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  1. Pawel

    “Ist dir eigentlich klar dass die Schlesier in überwältigender Mehrheit für den Anschluss waren? Spricht irgendwie ein bisschen dagegen dass sie keine Deutschen sein sollen.”

    Wenn Du mit diesem diletantischen Argument – was typisch ist für nen Deutschen wie Dich – kommst, wirst Du auch von Österreichern keine bessere Antwort auf die Frage bekommen, warum die Österreicher “ins Reich” wollten. Ich kann Dir die Antwort sagen: weil Kleinnationen wie Schlesien, Österreich und Ostbelgien an der Front zu den Großmächetn zuerst mal vertsändlicherweise an die Unversehrtheit ihrer eigenen Familien gedacht haben und sich bei dem vermeintlich stärkeren der auch noch die gleiche Sprache spricht auf der sicheren Seite gefühlt haben, bevor man sich überlegt für welche Konsequenzen man mit einem Anschluss an das dritte Reich zu rechnen hat.

    Im übrigen haben die Oberschlesier in Oppelen und Lodz nach 1921 Polen das Vertrauen ausgesprochen als sie zwischen den Fronten waren. Bei einer amtlichen Befragung des polnischen Statisktikamtes im Jahr 2002 gaben mehr als 200.000 Schlesier zwischen Zgorzelec und Katowice offiziell im Face-toFace-Interview an, sich reell von der Nationalität als Schlesier anstatt D oder PL zu fühlen.

    Und Ostbelgien mit Stolz auf die Deutsche Sprache genießt heute einmalige Minderheitenrechte in Europa, da denkt partout niemand an den Anschluss an die BRD oder welchen Rechtsnachfolger Deutschlands auch immer, und das ist gut so.

    Vielleicht verlange ich von einem Deutschen zu viel, eine Unterscheidung zwischen Deutsch und Deutschsprachig zu machen, aber Frau Steinbach wurde von der C*U mit Sicherheit nicht aus Nächstenliebe sondern zum Rattenfang bei den Ostflüchtlingen angestellt.

  2. Betrachter

    “was typisch ist für nen Deutschen wie Dich”

    Ich merk schon, da hat einer den gannz großen Durckblick. Nerv jemand anderen.

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