Antisemitische Bildsprache bei der Piratenpartei

krake In ihrer Stopp-Acta-Kampagne verwenden die Piratenparteien aus der Schweiz, Deutschland, Mexico und weiteren Ländern eine Krake, die den Erdball umschlingt. Sie kommen damit in eine gefährliche Nähe des antisemitischen Stilmittels der Krake über dem Erdball. Dieses wird immer wieder bewusst eingesetzt, von Antisemiten und Neonazis, um dem Betrachter die Gefahr einer übermächtigen, gierigen, dunklen Bedrohung zu suggerieren.

In der antisemitischen Karikatur von Josef Plank aus dem Jahr 1938 umfasst die (jüdische) Krake mit ihren Tentakeln die Erde und wo sie hinfasst, läuft das Blut. Über dem Oktupuss findet sich ein Davidstern.

Von Sebastian Brux

Siehe auch: Der Pirat aus dem “Störtebekernetz”

82 Kommentare

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  1. Sebastian Brux

    Liebe Leser_innen,

    wie der Kollege Gensing treffend geschrieben hat sprach ich davon, dass die Piraten damit in eine “gefährliche Nähe” zu der antisemitischen Karikatur von Josef Plank kommen. Wer also bisher nur die Überschrift und das Bild angeschaut hat sollte sich die 30 Sekunden Zeit nehmen um die beiden Absätze mal lesen. Ich habe mich ja schon extra kurz gehalten.

    Die Denkweise, eine Übermacht umschlinge die Erde um sie und alles Leben auf ihr auszusaugen und zu bedrohen, haben beide Grafiken gemein. Zudem ist die Karikatur eine der Bekanntesten, um das Bild der jüdischen Weltverschwörung zu konstruieren. Das hätte eine politische Organisation erkennen müssen. Hat sie nun aber nicht. Das ist traurig und spricht – ebenso wie die Kommentare – nicht für ein gesteigertes historisches Bewusstsein, das politische Akteur_innen, die ernst genommen werden wollen, haben sollten. Das ist meine Meinung. Vielleicht gibts ja eine Geschichtsbuch-APP für Smartphones. Im Kapitel Judenverfolgung/Holocaust/Antisemitismus werdet ihr vermutlich die Zeichnung aus dem Stürmer finden.

  2. Dagegen

    Ja man kann natürlich eine “gefährliche Nähe” in der Verwendung einer Krakenabbildung sehen.

    Man könnte, wenn man gerade dabei ist sich aufzuregen und gerne die Keule rausholt, in der Aussage
    “Sie kommen damit in eine gefährliche Nähe des antisemitischen Stilmittels der Krake über dem Erdball.”
    eventuell auch eine “gefährliche Verharmlosung” des Nationalsozialismus sehen oder?

    Manchmal kann man aber auch einfach eine Nummer ruhiger an die Sache ran gehen, selbst wenn der Preis eine nicht gebrachte Meldung ist.

    Das Recht selbst weniger gelungene Karrikaturen veröffentlichen zu dürfen, hat immerhin auch seine Vorzüge.

  3. @Sebastian Brux
    > dass die Piraten damit in eine “gefährliche Nähe” zu der antisemitischen Karikatur von Josef Plank kommen.

    Nein, kommen sie nicht. Der Vergleich ist derart an den Haaren herbeigezogen, dass es sich nicht mal ansatzweise lohnt, darüber auch nur nachzudenken.

  4. zucker bei die fische

    Vergesst nicht, Hitler hat Brot gegessen und mochte Hunde!

    davon abgesehen, die Krake die den Erdball umschlingt ist als motiv schon “etwas” älter.

  5. Glanzor

    Sehr Geehrter Herr Brux.
    Ich finde, ihre Überheblichkeit steht ihnen nicht.
    Zumindest finde ich hier in den Kommentaren wenig, dass nicht auf den eigentlichen Inhalt ihres Artikels eingehen würde.

    Sie behaupten im Artikel, die weltumschlingende Krake wäre ein antisemistisches Stilmittel. Das ist faktisch falsch, tatsächlich haben die Antisemiten sich hier bloß einer üblichen Metapher bedient und mit ihrer ideologie aufgeladen. Wenn Sie die historische Bildung hätten, die Sie ihren Gegnern absprechen, würden Sie das auch wissen, denn in den meisten historischen Abhandlungen des Kolonialismus oder des kalten Krieges findet man ähnliche Krakenbilder.
    Alternativ könnte man das ganze auch so interpretieren, dass Sie den Antisemiten von ihnen besetze Symbole überlassen wollen, auch wenn diese auch in vielen anderen Zusammenhängen benutzt werden. Dann würden Sie aber auch den Antisemiten die Deutungshohung über diese Zusammenhänge zu überlassen und damit indirekt ihren Einfluss steigern.
    Eíne dritte Möglichkeit wäre, dass Sie einen Kausalzusammenhang zwischen den durch die Krake symbolisierten Weltherrschaftsanspruch und dem Judentum sehen und so auch in einer Karikatur, die diesen einer anderen Gruppe zuordnet, einen jüdischen Bezug herrstellen. Damit würden Sie in gewisser weise selbst antisemitische Vorurteile verbreiten.

    In jedem Fall halte ich ihr Verhalten für problematisch und auch kritikwürdig und daher steht es Ihnen nicht gut, sich durch solche Antworten über Kritik erheben zu wollen (zumindest kommt das bei mir so rüber).

  6. NDM

    Bei den Wahlplakaten zur Bundestagswahl ’09 hatte die Piratenpartei noch abstimmen lassen. In diesem Rahmen wurden auch einige Plakate (zurecht) heftigst kritisiert, deren Gestaltung an die Strahlen der Japanischen Kriegsfahne erinnerte. Viele befürchteten, sich damit eine unerwünschte, offene Flanke zu schaffen. Ein paar nutzten diese Plakate aber dennoch, etabliert hatte sich das Design am Ende jedoch nicht.

    Die offene Flanke…
    Ja, die gibt es auch beim Begriff “Datenkrake”. Sicher gibt es Bilder, die eine die Welt umspannende Krake symbolisieren, in vielen Zusammenhängen… Es gibt eine arabische Karikatur, die sich dabei auf Islamistischen Terror bezieht, es gibt ein paar Karikaturen, die sich dabei auf Hitler bzw. den Nationalsozialismus beziehen.

    Die antisemitische “Krake” bezieht sich auf einen imaginierten Weltherrschaftsanspruch einer imaginiert verschworenen Gruppe superreicher, die Kapital, Zins und Weltwirtschaft zur Durchsetzung ihres Anspruchs benützen. Der Antisemit unterstellt stets “den Juden”, an der Spitze solcher “Verschwörungen” zu stehen. In Bezug auf wirtschaftliche Themen sind solche “Kraken” daher in der Regel klar antisemitisch konnotiert.

    Um die Symbolik der Krake zu verstehen, sollte man sich auch die biologische Funktion der Fangarme eines echten Kraken vergegenwärtigen – sie dienen dazu, “Beute” zu fangen, um sich dann von ihr zu ernären. Was in die Fänge gerät, ist in der Regel dem Tode geweiht – in diesem Falle “die Welt”.

    So, und an diesem Punkt haben derartige Krakenzeichnungen eine offene Flanke zum blanken Antisemitismus. Antisemitische Assoziationen sind auch ohne Davidstern möglich.

    Sicher kann man unterstellen, dass diese Deutung gar nicht beabsichtigt war – sie ist jedoch möglich, und da liegt der Hund begraben. Im besten Falle ist das Motiv unglücklich gewählt, ich würde ein anderes entwerfen – am besten ohne jeglichen Tiervergleiche.

  7. Paul

    Also ich bin ja ein eifriger Leser des Blogs aber dieser Vergleich scheint mir doch etwas an den Haaren herbeigezogen…

    Trotzdem interessant was die Nazis fuer eine Bildsprache verwendet haben um menschenfeindliche/judenfeindliche Propaganda zu machen.

  8. Einerseits ist die Assoziation, die Brux und andere haben, also angeblich vollkommen hirnrissig, andererseits verweisen Piraten selbst auf eine Stellungnahme, die zu dieser Karikatur verfasst wurde.

    Sind die Piraten, die diese Stellungnahme verfasst haben, nun auch Idioten? Oder mussten Sie sich dem übermächtigen PC-Terror beugen?

    Und ist Hitler eigentlich in die Weltgeschichte eingegangen, weil er sechs Millionen Juden ermorden ließ – oder weil er Messer und Gabel benutzte?

    Ratlos angesichts dieses Schwachsinns:
    PG

  9. michael

    Werdet erst mal trocken hinter euren schmutzigen Ohren und lest eifrig das Hetzblatt Bild gleich Blöd weiter! Paul und PG

  10. KeinPirat

    Ich bin kein Pirat und möchte auch nicht in die Fehde, die die Blogautoren mit dieser Partei zu haben scheinen, geraten. Als Außenstehender möchte ich aber anmerken, daß auch ich das Gefühl habe, daß hier eher Herrn Brux das historische Bewußtsein fehlt. Wie bereits von anderen erwähnt, ist die weltumschlingende Krake schon in vielen Zusammenhängen aufgetaucht, zum Teil lange vor der Stürmer-Karikatur. Zum Beispiel als englischer Imperialismus (1), als Kommunismus (2), als Konzern (3) (4), ja sogar als der personifizierter Alkohol (“Liquor”)(5). Außerdem wurde dieses angebliche “antisemitische Stilmittel” auch von den Feinden Hitlers verwendet, die eben diesen (6) (7) oder Japan (8) (9) als weltumspannende Krake darstellten.
    Daß hier Herr Brux entscheiden darf, daß die antisemitische Karikatur die einzig maßgebliche ist, halte ich für fragwürdig. Ich denke, daß er den Bekanntheitsgrad der Stürmer-Karikatur überschätzt und den Rechten zu bereitwillig das doch sehr allgemeine Motiv der Krake überläßt, in dem er es für andere Verwendungen durch Assoziation mit jenen tabuisiert.

  11. oh man

    oh mensch hier tummeln sich sooooviele vollidioten. checkt ihr nicht was die kritik ist? nicht das das symbol der krake verwendet von der nsdap verwendet wurde und jetzt unbrauchbar ist, sondern der gedankliche ansatz dahinter. der ist ähnelt nämlich schon einem gewissen strukturellen antisemitismus. der gedanke ist, dass es irgenwo eine dunkle verschwörung (seien es nun banken, die usa oder juden) gibt, die mit ihrer macht und ihrem geld uns alle unterjochen will. dann wäre wohl alles besser wenn diese verschörungsgruppe nicht mehr da wäre. das ist die parallele zum vernichtungsantisemititsmus der nazis und zeigt gleichzeitig einen positiven bezug auf ein (volks-)kollektiv, das ohne die verschwörung total gut und friedlich miteinander leben könnte.
    dass kapitalismus aber ein bestimmtes gesellschaftliches verhältniss ist, also nur bedingt von der habgier und boshaftigkeit einzelner abhängt, fällt hier völlig unter den tisch.

    denkt mal drüber nach…

  12. Nicht böse gemeint, aber … ihr solltet wirklich mal wieder rausgehen und ein Leben haben. Sonst seht ihr den nächsten Nazi in eurem eigenen Schatten.

  13. Moin, wogegen die Piratenpartei sich wendet ist ja gerade diese “Hetzkampagne” jeden zu überwachen, wo er sie es nicht (versehentlich) eine Aussage macht, welche auch unter Addi verwendet wurde. Die Piratenpartei ist eben nicht grün, rosa und auch Orwell 1984 trifft nicht auf uns zu. Vielleicht ist die PP rechts von linksextrem, aber es sind auch nette Menschen mit dem Interesse Internet, Zensur oder eben Männerrechte

  14. mar52

    In 1-3 spielen die Piraten doch eh keine Rolle mehr auf der politischen Buehne (oh, Moment, tun sie ja jetzt auch bicht…). Aber der Beissreflex hier ist sehr interessant anzuschauen: “Nein, da ist doch nichts falsch dran! Was regt ihr euch denn auf!” statt vielleicht mal “Ja, dumme Aktion, fehlende Pietaet, politisch unerfahren, sollte nicht wieder vorkommen.”.

    So laeuft man am einfachsten ins Abseits ;)

  15. elorg

    man kan es aber auch uebertreiben, ich kann in jedem symbol, in jeder zeichnung, ja in jeder geste irgendwelche antisemitischen, faschistischen symbolik hinein interpretieren.

    darf ich jetzt keine krake-auf-erdball verwenden um dinge zu verdeutlichen? was soll man nehmen?

    einen hamster?

    wer ins linke lager guckt wird die gleiche symbolik mit anderer bedeutung wiederfinden (siehe auch propagandamaterial der russen im zweiten weltkrieg oder im kalten krieg).

    was soll also der schmarn, dass die piratenpartei sich hart an der grenze zum antisemitismus bewegt???

  16. NDM

    Allein die immer wiederkehrenden, maßlos unseriösen Reaktionen auf externe Kritik(die vor allem eines zeigt: Die Kritik wurde nicht im geringsten verstanden) Das war schon bei den Interviews mit der JF ein Problem, das offenbar bis heite nicht behoben ist. Schlimm ist das.

    Ich empfehle nur jeden, der glaubt, der Partei etwas gutes zu tun, indem er so tut, als sei die Kritik gegenstandslos, den Trackback oben zu lesen. Hier nochmals der Link: http://blog.adrianlang.de/?p=819

  17. mar52

    Hat nicht auch so ein Krake gemacht, dass Deutschland nicht Weltmeister wird?

    Ich bitte doch mal alle Beteiligten zum reality check, und dann geht’s vielleicht mal wieder ueber Sandkasten-Niveau weiter.

    Wer mit Kritik nicht umgehen kann, sollte besser die Fuesse still halten. Statt Argumentation kommt hier nur Agitataion. Das ist doch nur noch arm.

  18. Werner

    Ob die Nazis dieses Symbol als erstes nutzten oder nicht. Sie brauchen nur eine Idee einmal für sich selbst verwenden, schon ist sie für die anderen Tabu und unantastbar geworden. Umgekehrt geht das nicht. Das nervt.

  19. retmarut

    Tierbildnisse in sozialen und politischen Aussagen sind grundsätzlich problematisch.

    Wer aber allein die Verwendung eines Krakenbildnisses als Hinweis auf antisemitische Äußerungen oder Nähe zu Antisemitismus heranzieht, hat offenbar ein sehr oberflächliches Verständnis von Antisemitismus. Lediglich die Form zu betrachten statt den Inhalt, a) zeugt von einem wenig reflektierten Umgang mit gesellschaftlichen Erscheinungen und b) führt letztlich zu absurden Schlussfolgerungen.

    Wie grotesk solch ein rein auf die Form abzielendes Vergleichen ist, zeigen die folgenden kurzen Beispiele: Nur weil Faschist_innen Demonstrationen durchführen, sind nicht Demonstrationen schlechthin faschistisch. Nur weil Faschist_innen zu Wahlen kandidieren, sind nicht alle Wahlparteien faschistisch. Nur weil Faschist_innen gegen den deutschen Kriegseinsatz in Afghanistan sind, ist Kritik am Afghanistaneinsatz nicht gleich faschistisch. Nur weil Faschist_innen sich antikapitalistisch gebärden, ist Kritik am Kapitalismus nicht faschistisch. Etc.

    Gerade in Teilen der bundesdeutschen Linken wird aber auf derartiger Oberflächlichkeit argumentiert, extremstes Beispiel die objektiv reaktionäre, sich aber links gebende Szene der sog. “Antideutschen”. Statt inhaltlicher Analyse werden die absurdesten Formvergleiche angestellt (oder schlicht daraus abgeleitete Aussagen unterstellt). Das Problematische daran ist weniger, dass es derartige “antideutsche” Sekten gibt, sondern dass sie (immer noch) eine ideologische Wirkung auf etliche antifaschistische Strukturen haben.

    Das hat natürlich Gründe und hängt v.a. mit einem eklatanten Mangel an marxistischer Bildung innerhalb linker Strukturen zusammen. Bürgerliche Ideologie (einmal an die Macht gekommen) muss zwangsläufig oberflächlich argumentieren, denn jeder ernstgemeinte tiefgehende Diskurs, der Zusammenhänge zwischen Basis und Überbau thematisiert, birgt letztlich die “Gefahr” (aus Sicht der Bourgeoisie) systemdestabilisierend zu wirken. Das hat schon Marx erkannt, der belegte, dass die bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften nach Smith und Ricardo jeglichen kritischen Gehalt vorloren hatten und nur noch der Apologie des Bestehenden (nämlich der bürgerlichen Klassenherrschaft) dienten.

    Schönste Auswüchse im bürgerlichen politischen Diskurs für eine derartige Oberflächlichkeit sind seit Jahren die Extremismus- und Totalitarismusdoktrin. Dort wird ebenfalls rein von der Formseite her verglichen, um (wer hätte es gedacht?!) Linke mit Rechtsextremen gleich- und sich selbst als “Mitte” zusetzen.

    Kommen wir zu den Krakendarstellungen zurück: Auch hier wurde von NPD-Blog ganz offensichtlich vom Inhaltlichen völlig abstrahiert. Während die Piratenpartei(en) damit gegen ein multilaterales Handelsabkommen (ein Projekt der derzeit führenden imperialistischen Staaten, um “Produktpiraterie” zu unterbinden) mobilisieren, hat die Stürmer-Zeichnung von 1938 einen gänzlich anderen Inhalt: Hier wird eine jüdisch(-boschewistisch)e Weltverschwörung herbeihalluziniert.
    Ziel der Nazi-Darstellung der Krake soll zum einen der stärkeren Verankerung antisemitischer Ideologie dienen, zum anderen soll sie natürlich auch davon ablenken, dass seit 1933 der deutsche Imperialismus zum Raubkrieg gegen seine Nachbarn rüstet. Wenn schon eine Krakendarstellung, dann wäre die des Deutschen Reiches als Oktopus weitaus erhellender: Erst wurde das Saarland angeschlossen, dann Österreich, danach im Münchener Abkommen das “Sudentenland”. Dass dem weitere, v.a. militärisch geführte “Angliederungen” und Eroberungen folgen werden, war schon damals offensichtlich; nicht umsonst hatte das Deutsche Reich die Wehrpflicht wieder eingeführt, seine Rüstungsproduktion angekurbelt und im spanischen Bürgerkrieg die neuen Waffensysteme getestet.

    Sehr bedauerlich, dass NPD-Blog (wie leider schon viel zu oft in der Vergangenheit) auf ein derart oberflächliches Niveau abfällt.

  20. hansklausmeier

    “dieses wird immer wieder bewusst eingesetzt, von Antisemiten und Neonazis, um dem Betrachter die Gefahr einer übermächtigen, gierigen, dunklen Bedrohung zu suggerieren.”
    deswegen ist dein beispiel bild auch 60jahre alt?

    wer lange such wird immer etwas finden.

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