Andreas Molau: Ausgeschlossen, gescheitert, überschätzt

Andreas Molau gehört zu dem Personenkreis, der dem Mythos nach die „Intellektualisierung“ der extrem rechten Szene voran treiben will. Er gehört zu einer Generation extrem Rechter, die vor allem Ende der 80er und Anfang der 90er Jahren sozialisiert wurden – und heute in Führungspositionen der NPD und ihrem Umfeld anzutreffen sind bzw. waren. Daher scheint ein genauer Blick auf die Biographien dieses Personenkreises wichtig und erkenntnisversprechend. Exemplarisch soll im folgenden Andreas Molaus politischen Werdegang näher betrachtet werden.

Von Alexander Hacker für NPD-BLOG.INFO

Molau wurde 1968 in Braunschweig geboren und besuchte ein Gymnasium, an dem er 1987 das Abitur ablegte. Nach eigener Aussage stammt der extrem rechte Publizist aus einem unpolitischen Elternhaus und nahm erstmals mit 17 Jahren Kontakt zur rechten Szene auf, welcher angeblich durch ein Flugblatt der Jungen Nationaldemokraten (JN) zu Stande kam. Dieser Kontakt erfolgte vor allem über den ehemaligen Bundesvorsitzenden der JN, Hermann Lehmann (1983-1987).

Hierbei scheint Andreas Molau auch erste Kontakte zum Bund Heimattreuer Jugend (BHJ) geknüpft zu haben. Gerade Ende der 80er Jahre baute Molau sein Engagement in der Szene weiter aus; er begann für Nation Europa und Criticón zu schreiben. Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr, die er in Rheine und Clausthal-Zellerfeld absolvierte, nahm Molau 1988 sein Lehramtsstudium in Göttingen auf. Der Niedersachse wurde bereits 1989 Mitglied der Deutschen Hochschulgilde Trutzburg-Jena zu Göttingen. Die Deutsche Gildenschaft (DG) gilt als elitäre Kleinstgemeinschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, „volkspolitisch vorgebildete […] Hochschulabsolventen als künftige Führungskräfte zur Verfügung zu stellen“.

Kulturrevolution von rechts

Die Geschichte der DG ist eng mit der Konservativen Revolution und der Bündischen Jugend verbunden und dürfte die politische Ausrichtung Andreas Molaus entscheidend geprägt haben. Außerdem schloss er sich 1989 der Jungen Freiheit (JF) an, bei der er die Ressortleitung des Kulturteils übernahm. Gerade in den Achtzigern, in denen die deutsche extreme Rechte verstärkt auch die Theoretiker der sogenannten Konservativen Revolution rezipierte, begann Molau seinen politischen Werdegang. Hier dürfte Armin Mohler und dessen Werke zur Lektüre des Niedersachsen gehört haben, aus dessen Fundus er sich immer wieder für seine eigenen Publikationen bediente. Neben seinem Mentor Mohler war offenbar die Lektüre der Schriften von Alain de Benoist richtungsweisend für Molau. Besonders Kulturrevolution von rechts war für Molau eine prägende Leseerfahrung, die seine strategische Ausrichtung maßgeblich prägte.

Während seiner Studienzeit in Göttingen, die ihn – ideologisch vermutlich bereits gefestigt – sehr prägte, versuchte er eine Gruppe des Nationaldemokratischen Hochschulbundes (NHB) aufzubauen, ein Vorhaben, das jedoch von wenig Erfolg gekrönt war. Die Umstände der Göttinger Zeit fanden in seinen Publikationen immer wieder Ausdruck. Nicht zuletzt in seinem 2008 veröffentlichten Roman (Die Entdeckung des Alexander Kern), in dem er ganz offensichtlich auch Aspekte aus der Göttinger Zeit verarbeitete. 1993 beendete er sein Studium mit der Staatsexamensarbeit Alfred Rosenberg: der Ideologe des Nationalsozialismus. Eine politische Biographie. Die Arbeit wurde 1993 im rechten Szene-Verlag Siegfried Bublies veröffentlicht. Doch Molaus Werdegang wurde bereits im September 1994 brüchig, als er die JF aufgrund eines Richtungsstreits rund um die Themen Revisionismus und Holocaust-Leugnung verlassen musste. Armin Mohler hatte in der JF einen Artikel zum Thema Revisionismus verfasst, der innerhalb der Redaktion auf Widerstand stieß, sodass ein Gegenartikel veröffentlicht wurde, woraufhin Mohler die JF verließ. In diesem Zusammenhang steht auch Molaus Weggang von der JF, da er als Leiter des Kulturteils für die Veröffentlichung des Artikels zuständig war und sich hinter seinen ideologischen Ziehvater Mohler stellte. Götz Kubitschek sollte später schreiben, dass der Konflikt und damit die Ablösung Molaus, eine grundsätzliche Auseinandersetzung war, welche die „richtige Haltung zur deutschen Geschichte und die Rettung deutscher Substanz“ anging und sich „um die grundsätzliche Positionierung der JF im Hinblick auf die Wirkungsmöglichkeiten des Blattes und die mögliche Leserschaft“ drehte. Bis heute wirft Molau der JF vor, einen „Schleimer-Kurs“ betrieben zu haben und Götz Kubitschek und dem „neurechten“ Institut für Staatspolitik, dass diese „intellektuelle Selbstbefriedigung“ betreiben würden.Hervorhebung des vorpolitischen RaumesDaraufhin wechselte er als Chefredakteur zum Organ Deutsche Geschichte, die von der extrem rechten Verlagsgesellschaft Berg herausgegeben wird. Der geschasste Publizist war für eine Vielzahl der Publikationen der Verlagsgesellschaft Berg zuständig. Von 1994 bis 1997 gab Molau außerdem den Deutschen Almanach und 1995 den Sammelband Opposition für Deutschland bei der Verlagsgesellschaft heraus. In seinem Aufsatz Kampf um einen neuen Kulturbegriff im Sammelband Opposition für Deutschland macht Molau seine ideologisch-strategische Ausrichtung deutlich. Gebetsmühlenartig wiederholt er in seinen Beiträgen Benoists Kritik an der theorie- und kulturarmen Rechten und kommt zum kulturkämpferischen Schluss: „Wer die kulturelle Macht innehat, der bestimmt Denkmuster, der plaziert ethische Normen, die Ausgangspunkt des politischen Handelns sind. Wer Herr über die Sprache ist, bestimmt das Denken; und wer das Denken bestimmt, bestimmt letztlich auch unser Tun.“ Dies verbunden mit der Hervorhebung des vorpolitischen Raumes und der Anerkennung der Bedeutung eines extrem rechten Milieus als Sozialisierungsinstanz bilden die zentralen strategischen Standpunkte Molaus.

1996 tauchte Molau oberflächlich ab. Dies hing mit dem Beginn seines Referendariats und der darauf folgenden Einstellung als Lehrer in der Freien Waldorfschule Braunschweig zusammen. Doch der rechte Publizist schrieb fleißig weiter. Nur nicht unter seinem Namen; in der Zeit von 1996 bis 2004 veröffentlichte Molau unter verschiedenen Pseudonymen, unter anderem Thomas Altstedt und Hauke Nanninga. War Molau 1996 noch Herausgeber des Deutschen Almanach unter Klarnamen, erschien die Publikation 1997 bereits unter dem Pseudonym Thomas Altstedt. Auch deshalb blieb Molau an der Schule unentdeckt. Eine spätere Stellungnahme macht die absurde Zeit des Rechtsextremen an der Braunschweiger Schule deutlich: „Anthroposophen guckten damals selten ins Netz. Ich konnte das Zweite Staatsexamen nachholen und mich in Sachen Waldorfpädagogik weiterbilden. In den Sommerferien arbeitete ich weiter publizistisch und schrieb etwa eine Goebbels-Biographie.“ Diese erschien 1999 wiederum unter dem Pseudonym Thomas Altstedt.Professionelle StrukturenEin wichtiger Einschnitt für die NPD und ihr Milieu war der Einzug der Partei 2004 in den Sächsischen Landtag. Im Folgenden versuchte die Partei, akademisch geschultes Personal in die Fraktion nach Dresden zu holen. Für diesen Personenkreis ergab sich im Gegenzug die Möglichkeit eine gut bezahlte Stelle zu bekommen, weshalb einige ihre Stellen außerhalb der Szene aufgaben. Ähnlich war dies bereits bei den Republikanern Ende der 80er Jahre. Auch Molau folgte dem Ruf Holger Apfels nach Sachsen und wurde stellvertretender Chefredakteur der Deutschen Stimme, der Parteizeitung der NPD, und zugleich schulpolitischer Berater der Fraktion.Aufgrund dieses Wechsels beantragte Molau seine Beurlaubung an der Braunschweiger Waldorfschule. Als sich infolgedessen offenbarte, wes Geistes Kind Molau ist, wurde sein Beschäftigungsverhältnis von Seiten der Schule beendet. 2005 übernahm er zusätzlich noch den Vorsitz der Gesellschaft für freie Publizistik, der größten rechtsextremen Kulturvereinigung in Deutschland. Seit 2006 war Molau außerdem im NPD-Parteivorstand für das Amt Bildung zuständig. Udo Voigt attestierte seinem damaligen Mitarbeiter später, dass er der einzige Amtsleiter Bildung gewesen sei, der nie eine Schulung durchgeführt habe und legte auf dem Bamberger Parteitag 2010 nach, als er vom „Verräter Molau“ sprach.Links: NPD-Chef Voigt, daneben Andreas Molau, rechts DVU-Chef Faust

Im März 2008 wechselte Molau als Pressesprecher zur NPD-Fraktion in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Nicht zuletzt dürfte dies auch ein wichtiger Schritt zu Molaus gescheiterter Kandidatur um den NPD-Parteivorsitz gewesen sein. Insgesamt scheint der schnelle Aufstieg seit seinem Wechsel nach Sachsen Molau die Illusion vermittelt zu haben, er sei für einen höheren Führungsposten in der Partei geeignet. So gab er im November 2008 bekannt, dass er auf dem NPD-Parteitag 2009 gegen Udo Voigt antreten wolle. Voigt galt 2008 als stark angeschlagen, da die NPD sich in einer tiefen Krise befand, an der nicht zuletzt Voigts Freund und NPD-Schatzmeister, Erwin Kemna, beteiligt war, welcher ca. 750.000 € aus der Parteikasse in seine eigene Tasche umgeleitet hatte.

Strategischer Fehler

Aber Andreas Molau war dem innerparteilichen Wahlkampf nicht gewachsen und wurde schlussendlich sogar noch von seinem Arbeitgeber, Udo Pastörs, verraten, welcher ihm in den Rücken fiel, um selbst gegen Voigt zu kandidieren. Doch auch ohne Pastörs Verrat dürften Molaus Chancen gering gewesen sein. Auch wenn er 2008 bereits eine lange Karriere im publizistischen Bereich der extrem rechten Szene hinter sich hatte, fehlte Molau die Hausmacht innerhalb der NPD, ohne die ein Machtkampf in der extrem rechten Partei und dem deren Milieu aussichtslos ist. Seine Kandidatur um den Parteivorsitz scheint bei Betrachtung der innerparteilichen Machtverhältnisse ein strategischer Fehler gewesen zu sein und leitete den Abstieg des Publizisten als Parteipolitiker ein. 2009 bekam der Rechtsextreme auch in der Deutschen Gildenschaft (DG), welcher er seit 1989 angehörte, Probleme; die extrem rechte Ausrichtung und die Bekanntheit des Mitglieds scheint einigen Gildenschaftlern aufgestoßen zu sein und man sorgte sich um den Ruf der DG. So gab es innerhalb der DG 2009 die Forderung nach Ausschluss des Publizisten, dem in einem internen Schreiben auch eine geringe Kooperationswilligkeit vorgeworfen wurde. So kommt das Schreiben zu dem Schluss: „Menschlich bin ich von der Person Andreas Molau sehr enttäuscht. […] sein Handschlag, dass er der Aktivitas auf keinem [sic!] Fall schaden wolle, ist für mich nichts mehr wert […].“

Voller Einsatz bei der DVU, doch die Resonanz ist überschaubar (Foto: Maik Baumgärtner)

Nach seiner gescheiterten Kandidatur um den NPD-Parteivorsitz wechselte Molau im März 2009 zur DVU, welche zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit war. Molau übernahm die Öffentlichkeitsarbeit der Partei und drückte ihr – zumindest in der Präsentation – seinen Stempel auf. Doch als sein Vertrag im März 2010 auslief und die DVU erkennbar am Boden lag, verließ Molau das sinkende Schiff und wechselte im Mai 2010 zur extrem rechten Vereinigung Pro NRW. Er habe sich aktiv politisch nie in der DVU eingebracht, ließ Molau nach seinem Ausscheiden verlauten. Offensichtlich gehen Andreas Molau nach all den Ausschlüssen und Wechseln langsam die Arbeitgeber aus. Zumindest aber hat der Wechsel zu Pro NRW wohl wenig mit seiner ideologischen Überzeugung zu tun. So sagte Molau im März 2009 in einem Interview noch: „Im übrigen wird der ewig lächelnde Herr Beisicht spätestens nach der Landtagswahl in NRW erfahren, was mit Leuten geschieht, die zu hoch zu Roß sitzen. Als Bildungsleiter habe ich mich in einer Handreichung für die Verbände klar positioniert, wie man die programmatisch schmalbrüstige Pro-Initiative zu beurteilen hat.“

Auch diesmal versucht Andreas Molau sich wieder neu zu erfinden, aber wohl im Hintergrund. Da man sich bei Pro NRW ja öffentlich von „den Nazis“ distanziert, hat man wohl auch Andreas Molau eine Bereinigung seiner alten Inhalte empfohlen. Seit kurzem sind alle Podcasts verschwunden, die er 2009 noch bei youtube hochgeladen hatte, um sich im innerparteilichen Wahlkampf der NPD einen radikaleren Anstrich zu geben. Auch die Homepage des selbstbezeichneten „Freidenkers“ ist seit kurzem abgeschaltet. Außerdem distanzierte er sich erneut in einem Interview in „eigentümlich frei“ von den „Blut-und-Boden-Spinnern“ der NPD. Doch dies scheint spätestens mit einem Blick auf Molaus Online-Netzwerk nur noch als Strategie. So vernetzte sich das ehemalige NPD-Mitglied erst vor kurzem bei Facebook weiter mit den alten Kameraden aus Sachsen; Holger Apfel, Jürgen Gansel und anderen.

Unter den Blinden ist der Einäugige König…

Andreas Molau kann mittlerweile auf eine mehr als 20-jährige Karriere in der extremen Rechten zurückblicken. Insbesondere im publizistischen Bereich war Molau für zahlreiche Organe tätig. Wirklichen Einfluss konnte er innerhalb der Szene parteipolitisch allerdings nie gewinnen. Dies zeigte sich nicht zuletzt bei seiner Kandidatur um den NPD-Parteivorsitz, welche wohl von vornherein zum Scheitern verurteilt war.

Molau gehört zu einer Kohorte Rechtsextremer, die in den 80er und 90er Jahren in der Szene sozialisiert wurden und zusätzlich dem Spektrum des deutschen Korporationswesens angehörten. Eine ganze Zahl dieser Personen ist heute in Führungspositionen der NPD. Andreas Molau verkannte offenbar völlig die Funktionsweise der extrem rechten Szene und versuchte zwischen „Neuer Rechter“, Freiem Spektrum und Konservatismus Einfluss zu gewinnen. Dies war allerdings nie von Erfolg gekrönt.

Molau gehört zu den wenigen akademisch gebildeten Personen in der Szene, vermochte es aber nie über die vielfach wiederholten Grundlagen von Armin Mohler, Alain de Benoist und Henning Eichberg eigene bedeutende Beiträge in die ideologische Diskussion der extremen Rechten einzubringen. Vielmehr blieb es bei der Wiederholung von altbekannten „neurechten“ Konzepten anderer und reichte im Freien Spektrum nie für mehr als die Rolle der „liberalen Luftpumpe“.

Molau konnte keine Hausmacht aufbauen und ist als Parteipolitiker auf ganzer Linie gescheitert. Allerdings ist am Beispiel Molaus zu sehen, dass die Grenzen zwischen dem rechtskonservativen und dem extrem rechten Spektrum fließend sind. Für eine ganze Zahl von NPD-Führungspersonen diente das Korporationswesen als Zwischenstopp auf ihrem Weg zur extremen Rechten und ist nicht zuletzt der Grund, weshalb die NPD – gerade auch programmatisch – immer stärker durch die Ideologie der „Neuen Rechten“ geprägt wird. Wie gut die Netzwerke, welche meist durch persönliche Kontakte bestehen, sind, zeigt offensichtlich das Nachwort zu Molaus Buch Opposition für Deutschland von 1995, indem es heißt:

„Ein Beweis gedanklicher Eingleisigkeit hat den Sammelband mitten in der Drucklegung getroffen. Der Autor des Bereiches Bildungspolitik hat seinen Beitrag zurückgezogen, weil er sich plötzlich kompromittiert fühlte. Der ihm in Aussicht stehende Posten eines Kultusministers drohte zu wackeln […]. Die betreffende Partei hat die Wahl nicht gewonnen.“

1995 gab es in Deutschland übrigens zwei Landtagswahlen, bei welchen die CDU beide Male unterlag: eine in Hessen und die andere in Nordrhein-Westfalen.

Siehe auch: Ex-NPDler Molau soll “Pro NRW” besser darstellen, Wolfenbüttel: Ex-NPDler Molau legt Mandat nieder, Kreistag Wolfenbüttel – Es fehlen: … Molau, Andreas, DVU-Pressesprecher Molau tritt aus der NPD aus, Wahlkampfabschluss der DVU: Gegen “Sozioten”, 68er – und Nazis, Auschluss von Ex-Spitzenfunktionär Molau: “NPD will mich einfach streichen”, DVU 2.0 zwischen Selbstreflexion und Bescheidenheit – oder: die Internet-Blase ist geplatzt, Analyse: Sächsische, deutsche und andere Irrwege, NPD und Waldorfschule: Über eine Zusammenarbeit, die nicht publik werden durfte II, Neu-DVUler Molau legt Ämter in der NPD nieder, DVU auf neurechtem Kurs: “Kernproblem” wird zur Bruchlinie, NPD-Funktionär Molau wird DVU-Bundespressesprecher, NPD und Konsorten streben “Die Rechte” an – Name allerdings bereits vergeben, Von Versagern, Eierköpfen und Intriganten: Kandidatencheck mit Ex-NPD-Chef Deckert, Molau will doch nicht NPD-Chef werden, Andreas Molau: Wolf im Lambswoolpullover, NPD und Pro NRW? Abfuhr für Molaus Strategie als Parteichef, Molau will NPD für nationalkonservative Kreise öffnen, NPD-Vorsitz: Apfel und Pastörs werfen Molaus Hut in den Ring, MVP: “Wir haben ein anderes Menschenbild”, Molau vs. Rieger: Die zweite Runde, MVP: Molau neuer Pressesprecher der NPD-Fraktion, Niedersachsen: NPD erfindet Umfrageergebnis, NPD-Wahlkampf: Von Eva Herman bis zur `Doitschen Säuferfront`, NPD-Funktionär Molau will angeblich Waldorfschule eröffnen

7 Kommentare

  1. Nundenn, A. M. kann wenigstens in die Rechte Szene zurückverfolgt werden kann. Ich bin der Meinung, dass wir schon längst eine Schattenregierung nach dem Strickmuster der Nationalsozialisten haben, bzw. immer schon hatten. Jetzt bin ich aber erst 1957 erst geboren.

    Sehen wir das mal dergestalt: Diejenigen, welche dem Bürger sagen, wenn er etwas falsch gemacht hat, sind die Polizei, StA(e) und folgerichtig die Richter. Letztere sind unantastbar (sorry, unabhängig), werden nicht gewählt und darüberhinaus unterliegt die Justiz NUR und EINZIG der freiwilligen Selbstkontrolle. Es tut mir leid: “Ein System, das sich selbst kontrolliert, hat KEINE KONTROLLE!”

    Von allen Ländern der Erde. Außgerechnet DEUTSCHLAND!

    Googeln Sie meinen Namen oder Harry Wörz, Donald Stellwag, Marko Bärschneider, Petra Heller und Andreas Kühn………..

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