MVP: NPD bei nur noch drei Prozent
Wären am kommenden Sonntag Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, die NPD würde eine weitere heftige Niederlage einstecken müssen. Laut einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des NDR erreicht die Neonazi-Partei bei der Sonntagsfrage nur noch drei Prozent, noch ein Prozentpunkt weniger als bei der vorherigen Meinungserhebung.
Und auch das Potenzial der NPD scheint nicht mehr wirklich groß zu sein. Nur ein Prozent der Befragten gab an, “sicher” NPD wählen zu wollen, vier Prozent würden dies vielleicht tun, fünf “wahrscheinlich nicht” – und 87 Prozent sicher nicht. Damit dürfte es für die NPD nur noch darum gehen, irgendwie die Fünf-Prozent-Hürde zu nehmen.
2006 hatte die Partei noch 7,3 Prozent der Stimmen geholt. Doch nach zahlreichen Eskapaden und Peinlichkeiten im Landtag hat sich die “Protestpartei” offenbar teilweise selbst entzaubert.
Siehe auch: NPD in Mecklenburg: Zwischen Rechtsrock und Kümmerer-Partei, Superwahljahr 2011: NPD legt “fulminanten” Start hin, MP-Fund bei NPDler: Neonazis wittern “Kriegserklärung”, Rechtsextremismus auf dem Dorf: Zwischen Lageanalysen und Zonen der Angst, “Vorstufe von Terror”: NPD mittendrin statt nur dabei, NPD-Kandidaten: Angetrunkener Verkehrsexperte und rechtsextremer Grüßaugust aussortiert, Gewerkschaft und Unternehmer gegen NPD-Propaganda



Einerseits, erfreuliche Meldung. Andererseits: 3 % sind auch noch 3 % zuviel!
[...] Prozent scheitert die Truppe um Udo Pastörs recht deutlich an der Fünf-Prozent-Hürde. …MVP: NPD bei nur noch drei ProzentNPD-BLOG.INFO (Blog)Alle 3 [...]
Das ist immerhin eine positive Überraschung. Die NPD hatte die Chance, sich im Mecklenburg-Vorpommern als Protestpartei am rechten Rand zu etablieren.
Das hat sie offenbar durch ihre komplette Unprofessionalität selber ruiniert. Gerade im relativ schwachen Nordosten hätte sie die Frustrierten für sich gewinnen können.
[...] müssen draußen bleiben: MVP: NPD bei nur noch drei Prozent – NPD-BLOG.INFO Zwar immer nur drei Prozent zu viel, aber immerhin weit von der Fünfprozenthürde entfernt [...]
Wenn der deutsche Volkskörper der NPD nicht in Scharen nachläuft, dann sieht sie darin natürlich
“einige Merkwürdigkeiten. So zum Beispiel, daß sechs Prozent der Befragten mit der Arbeit des NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs zufrieden oder gar sehr zufrieden sind und die Zufriedenheit somit gar um einen Prozentpunkt gestiegen ist.”
Ja, das ist in der Tat merkwürdig.
@Anonymous
Für eine quasi unprofessionelle “Protestpartei” mit prognostizierten um-die-drei-prozent kann aber das kleine Pastörshäufchen offenbar ziemlichen Dreck veranstalten und weiterhin ein ganzes Bundesland tyrannisieren.
So ein kleines kriminelles Dreckhäufchen wäre ja nicht das Problem – wenn es da nicht “seltsame” Behörden gebe. Wozu braucht da die NPD und ihr Abschaum drei Prozent!? Ein “wenig” Terror und Einschüchterung reicht dem braunen Mob doch aus; das ist wie mit dem steten Tropfen und dem Stein.
[...] dafür, dass diese Partei bei den Wahlen im September 2011 wieder ins Parlament einzieht. …MVP: NPD bei nur noch drei ProzentNPD-BLOG.INFO (Blog)Alle 5 [...]
http://www.mupinfo.de/?p=10398
Nachdem ich das wieder gelesen und gesehen habe, ist in mir nun entgültig “der Entschluss” gereift, die Mecklenburger Behörden (insbesondere Polizei und Staatsanwaltschaft) als Verhaltensgestört zu betrachten … was mir immer noch Vorteilhafter erscheint, als die Behörden als extrem NS-lastig ansehen zu müssen.
Bezüglich jener NS-Sekte und Pupsinfo hat die Polizei nicht alle Tassen im Schrank! *loool* ;)
[...] Die NPD steckt in einer tiefen strategischen, finanziellen und personellen Krise. Die Lage erscheint derweil fast aussichtslos, alle Wahlen wurden bislang verloren, es drohen weiterhin drastische Strafzahlungen, die Partei verliert zunehmend den Rückhalt in der Kameradschaftsszene, die Mitgliederzahlen sind rückläufig – und eine deutsche FPÖ kann die Partei wegen ihres Krawall-Images und des kaum tageslichttauglichen Personals auch nicht werden. Nun ruhen alle Hoffnungen auf Mecklenburg-Vorpommern, wo die NPD den Wiedereinzug ins Landesparlament schaffen will. Jüngsten Umfragen zufolge liegt die Partei bei drei Prozent… [...]
[...] Die NPD steckt in einer tiefen strategischen, finanziellen und personellen Krise. Die Lage erscheint derweil fast aussichtslos, alle Wahlen wurden bislang verloren, es drohen weiterhin drastische Strafzahlungen, die Partei verliert zunehmend den Rückhalt in der Kameradschaftsszene, die Mitgliederzahlen sind rückläufig – und eine deutsche FPÖ kann die Partei wegen ihres Krawall-Images und des kaum tageslichttauglichen Personals auch nicht werden. Nun ruhen alle Hoffnungen auf Mecklenburg-Vorpommern, wo die NPD den Wiedereinzug ins Landesparlament schaffen will. Jüngsten Umfragen zufolge liegt die Partei bei drei Prozent… [...]
Literatur
Auszeichnungen
Lesetipp
Facebook
Twitter
Jüngste Artikel
RSS-Feed
Kategorien
Publikative.org
Newsletter
Switch to our mobile site
TechHelp by Italien Blog | Entries (RSS) | Google+ | Arthemia theme by M. Hutagalung | Impressum