Angriff der Eliten: Von Spengler bis Sarrazin

Der Hamburger Historiker und Publizist Volker Weiß hat mit dem Buch “Deutschlands Neue Rechte – Angriff der Eliten – Von Spengler bis Sarrazin” einen äußerst lesenswerten und erhellenden Beitrag zu der sogenannten Sarrazin-Debatte veröffentlicht. Weiß untersucht die deutsche Untergangsliteratur seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und fördert aufschlussreiche Details ans Tageslicht.

Von Patrick Gensing

So wird deutlich, dass Sarrazins Texte Beispiele eines Phänomens sind, das sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland immer wieder finden lasse – nämlich “die Beschwörung des Untergangs der eigenen Kultur, meist in Verbindung mit demographischen Berechnungen und dem Ruf nach einer starken Elite” (S. 11). Aus dem konservativen Klagen vom allgemeinen Sittenverfall sei bereits am Ende des 19. Jahrhunderts “das Verlangen nach einer offensiven Abwehr der Moderne” (S. 12) gewachsen, analysiert Weiß. Er verweist beispielsweise auf die Erstpublikation von Oswald Spengler “Untergang des Abendlandes” aus dem Jahr 1918, in dem die gleichen Symptome des Verfalls aufgeführt würden wie bei Sarrazin: Vermassung, Dekadenz und Verlust der eigenen Identität. Auch die vorgeschlagenen Heilmittel gleichen sich demnach: die “Stärkung” der Nation durch Opfergang und Disziplinierung der Masse bei Absonderung des “sozialen Ballasts” und Herausbildung einer nationalen Elite.

Sarrazin auf den Seiten der NPD (Screenshot vom 11.9.2010)
Sarrazin auf den Seiten der NPD (Screenshot vom 11.9.2010)

Weiß zeigt, dass sich die Vorgehensweise und Argumentationen der unterschiedlichen Autoren nicht nur ähneln, sondern auch eng mit der Forderung nach einer Entmündigung der Masse daherkamen. Die Fähigkeit der Menschen zur Selbstbestimmung werde dabei grundsätzlich in Frage gestellt, so Weiß.

Im Folgenden untersucht Weiß beispielsweise Schriften von Oswald Spengler und Edgar Julius Jung. Dazu stellt er fest: “Folgt man den Prognosen Jungs und berücksichtigt dann noch den Blutzoll der kommenden Kriegsjahre, so wären die Deutschen bereits im vergangenen Jahrhundert verschwunden.” (S. 20) Zu den Schriften von Arnold Gehlen stellt Weiß fest:

Stand bei den Elitentheoretikern [...] vor 1945 der Staat außerhalb der Kritik, so beginnt man dem Staat in dem Moment zu misstrauen, in dem er demokratische Formen annimmt.

Weiß untersucht auch Schriften von Hans-Jürgen Syberberg, dem er bescheinigt, in seinem Schaffen unfreiwillig eine besondere Misere der rechten Kulturkritik zu zeigen: Syberberg, der unter den Schuldzuweisungen der Welt an das Deutsche Reich leide und die nationale Identität der Deutschen unrechtmäßig auf Hitler reduziert sehe, arbeite sich in seinem Werk eben an jener Thematik ab. Bei Syberberg könne Masse zudem erst durch die Rückbesinnung auf die nationale Identität wieder “Volk “werden. Hier wird ein wichtiger Gegensatz zwischen Masse und “Volk” thematisiert, wie er auch für das Verständnis von Sarrazins Thesen elementar ist. Denn einerseits wird dieser als “großer kleiner Mann” gefeiert, andererseits schimpft er über die faule Masse. Einerseits beruft man sich auf das authentische Volk, andererseits muss es eine Abgrenzung zur entfremdeten Masse geben.

Die Angst vor der Masse insbesondere als politisches Subjekt hebt Weiß als verbindendes Element zwischen vielen Untergangspropheten hervor. Er verweist darauf, dass Sarrazins Interview mit dem “Lettre International” den Titel “Klasse statt Masse – Von der Hauptstadt der Transferleistungsempfänger zur Metropole der Eliten” getragen habe. Die Struktur des antiegalitären Ressentiments habe sich kaum gewandelt, so Weiß weiter, auch wenn sich Populisten gerne auf den Willen “des Volkes” beriefen, liege ihrem Elitismus eine tiefe Verachtung der republikanischen Staatsform zugrunde. (S. 77) In Bezug auf Sarrazin stellt Weiß fest, dass dieser die Probleme des bankrotten Berlins auf den Bund übertrage. Um sachliche Objektivität zu suggerieren, werde mit angeblich objektiv unumstößlichem Material gearbeitet. “Diese der Statistik innewohnenden Macht des “Faktischen” zeigt sich im exzessiven Umgang von Autoren wie Edgar Julius Jung” mit diesen Daten. (S. 74). Sarrazins Zeitdiagnostik des Jahres 2010 sei der Edgar Julius Jungs von 1927 durchaus ähnlich, meint Weiß. Jung schrieb über “minderwertigen Nachwuchs am Volkskörper”, der zu einer immer größeren Gefahr werde. Sarrazin formuliert so: “Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Tüchtigen und Stabilen [...] die Zukunft Deutschlands.” Sarrazins Werk erinnere zudem an einen Begründer der “Rassenhygiene”, den amerikanischen Zoologen Madison Grant, meint Weiß. Grant habe bereits 1916 in seinem Buch “Der Untergang der großen Rasse” den Amerikanern einen galoppierenden Staats- und Kulturverfall prophezeit, wenn sie weiterhin die Einwanderung “niederer Rassen” duldeten. (S. 84). Vor allem beerbe Sarrazin aber die klassissche Sozialhygiene, wie sie um die Zeit des Ersten Weltkriegs etwa der Sozialdemokrat Alfred Grotjahn propagiert habe.

In dem Kapitel “Falsche Propheten” geht Weiß der Frage nach, inwieweit Sarrazin als Sozialdemokrat bezeichnet werden könne. Auf den ersten Blick sei das Buch “Deutschland schafft sich ab” eine protestantische Moralpredigt, schreibt der Autor (S. 110), zur Mehrung von Gemeinwohl und Lebensglück durch Tüchtigkeit sowie Ehrlichkeit – und somit tief sozialdemokratisch. Vor allem an den Stellen des Buches, in denen er konkrete Schritte vorschlage, argumentiere Sarrazin sozialdemokratisch, meint Weiß. So fordere Sarrazin nicht weniger Staat, wie beispielsweise seine Fans von der rechtsradikalen “Jungen Freiheit”, sondern beispielsweise mehr Sonderförderungen und Ganztagsschulen. Mit konservativen Leitbildern habe dies nicht zu tun.Auch der Beifall der NPD, die sich gerne als Anwältin des autochthonen Subproletariats etablieren möchte, passe nicht zur demonstrativen Abneigung Sarrazins gegen die deutsche Unterschicht. “Solche Unstimmigkeiten [...] werden von Sarrazins Unterstützern jedoch diskret unter dem Teppich gekehrt.” (S. 112) Hier liege aber auch der Schlüssel zum Erfolg Sarrazins, da dieser für jeden ein Angebot habe. (S. 114) Hätte sich Sarrazin in seiner Arbeit auf die Feststellung beschränkt, in deutschen Großstädten gebe es gravierende soziale Probleme, er wäre Sozialdemokrat geblieben, meint Weiß.

Sarrazins “revolutionäre” Erkenntnisse bestünden vor allem in dem Auftragen historisch längst desavouierter Denkweisen, urteilt der Autor. Diese führten stets zur Forderung nach der Herausbildung einer zur Herrschaft berufenen Elite. Der Verweis auf angeborene Dummheit der unteren Schichten diente allerdings als Herrschaftsargument privilegierter Gruppen, das “müsste dem Sozialdemokraten Sarrazin aus der eigenen Parteigeschichte bekannt sein” (S. 117). Mit dieser Denkfigur verlasse Sarrazin bereits dem Rahmen des sozialdemokratischen Diskurses. Zudem werde das gesellschaftliche Klima für Migranten in Deutschland noch schlechter, so dass die hochqualifizierten Deutsch-Türken das Land verlassen, wie bereits zu beobachten ist, Sarrazin erreiche damit das Gegenteil von dem, was er vorgebe, erreichen zu wollen.

Sarrazin habe viel mehr eine Debatte in den Mainstream eingeführt, die zuvor jahrzehntelang ausschließlich am rechten Rand geführt worden sei, meint Weiß. Der angestoßene Diskurs habe damit Kreise erreicht, die etwa die NPD niemals hätte ansprechen können. Die Angst vor der Verdummung werde dabei auch von den integrierten Hauptakteuren  der Verdummung vorgetragen, so Weiß, also von BILD bis RTL2. Die Untergangspropheten seien eng im Bunde mit jenen, vor denen sie warnen. Auf diese Neue Rechte müsse sich die Gesellschaft künftig einstellen, bilanziert der Autor.

Weiß schafft mit seinem Werk einen hervorragenden Einstieg in die deutsche “Untergangsliteratur” und verbindet historische Erkenntnisse mit aktuellen Debatten. Besonders aufschlussreich sind die Gegensätze innerhalb der Sarrazin-Anhängerschaft, welche durch vielfältige Angebote des Demagogen in den Hintergrund treten.

Volker Weiß liest am 03. November 2011 um 20.00 Uhr im Buchladen in der Osterstraße 171 aus seinem Buch. Teilnahmebeitrag: 5 Euro.

 Das Buch bei Amazon.

Siehe auch: NPD in NRW: Zwischen “AN-Spastis” und “Onkel-Thilo”, Junge Freiheit: Prekäre Partystimmung, Integrationsdebatte: Simplifizieren, polarisieren, ausgrenzen, Integrationsdebatte: Wann habt Ihr fertig?

13 Comments

  1. Zitat: So wird deutlich, dass Sarrazins Texte Beispiele eines Phänomens sind, das sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland immer wieder finden lasse – nämlich “die Beschwörung des Untergangs der eigenen Kultur, meist in Verbindung mit demographischen Berechnungen und dem Ruf nach einer starken Elite” (S. 11).

    Die Denkfigur findet man bereits Ende des 18. Jahrhunderts in Ansätzen. Und zwar genau da, wo wir sie nicht erwarten würden: in der deutschen Aufklärung.
    Damals wurde darüber diskutiert, ob die jüdische Bevölkerung das Bürgerrecht oder doch zumindest bürgerliche Rechte wie z.B. freie Berufswahl erhalten soll. Es gab zu dieser Zeit zwar noch keine “echte” empirische Sozialforschung und Demographie, wie wir sie heute kennen, aber die Methoden waren aus der politischen Arithmetik in England schon bekannt und galten als modern und rational.

    Bei den Gegnern der Judenemanzipation findet man daher zuweilen ausgedachte Kriminalitätsstatistiken. Und in einem Werk vor allem auch diesen Satz:
    „[D]ie deutschen Bürger möchten gar beim Zunehmen der neuen Jüdischen abnehmen, und verdrängt werden, denn unsre Handwerkspursche und Bauren heyrathen nicht so früh als Juden.”
    (Das ist von 1783, also aus einer Zeit, als es das heutige “Deutschland” noch gar nicht gab.)

    Wenn man diese Texte aus der Spätaufklärung mit den heutigen vergleicht, so kann man tatsächlich bemerken, dass die Art, wie in der Öffentlichkeit über religiöse und gesellschaftliche Minderheiten gesprochen wird, sich kaum verändert hat.
    Nur gibt es heute andere Wissenschaften, derer man sich bedienen kann, um das Vorurteil modern erscheinen zu lassen – eben zum Beispiel die Intelligenzforschung.

    Moses Mendelssohn hat mal geschrieben, dass “das Vorurteil die Gestalten aller Jahrhunderte annimmt.” Damit hatte er leider recht.

  2. (…)

    “Jung schrieb über “minderwertigen Nachwuchs am Volkskörper”, der zu einer immer größeren Gefahr werde. Sarrazin formuliert so: “Über die schiere Abnahme der Bevölkerung hinaus gefährdet vor allem die kontinuierliche Zunahme der weniger Tüchtigen und Stabilen [...] die Zukunft Deutschlands.” Sarrazins Werk erinnere zudem an einen Begründer der “Rassenhygiene”, den amerikanischen Zoologen Madison Grant, meint Weiß. Grant habe bereits 1916 in seinem Buch “Der Untergang der großen Rasse” den Amerikanern einen galoppierenden Staats- und Kulturverfall prophezeit, wenn sie weiterhin die Einwanderung “niederer Rassen” duldeten. (S. 84). Vor allem beerbe Sarrazin aber die klassissche Sozialhygiene, wie sie um die Zeit des Ersten Weltkriegs etwa der Sozialdemokrat Alfred Grotjahn propagiert habe.” (…).

    Na, Bingo..! – Wird ja langsam Zeit, dass Jemand einmal die geistigen “Wurzeln” des Herrn Sarrazin aufzeigt … vielleicht kommt noch jemand auf die Idee sich jener Kapitel bzw. Passagen zur schwedischen Nachkriegseuthanasie anzunehmen (damals in Schweden übrigens auch “sozialdemokratisch” “legitimiert”), um Sarrazin`s wahren Auslesegeist offen zu legen. Is` ja unglaublich mit diesem NS-”Volkshygiene”-Penner im deutschen Fernsehen, der da vorgeblich seine sozialdarwinistische Propaganda relativiert, um dann für die SPD in`s Ausland zu dortigen … öhm … “Rechtskonservativen” für “Vorträge” zu reisen, während hier die NPD mit seinem “Bluts-Volkstot”-Müll hausieren geht…

    Scheiss “Am-rechten-Rand-fischer-Einknicker-SPD” … bzgl. Sarrazin noch schlimmer als die NPD. – Widerlich!

  3. Schöner Bericht Herr Gensing! Mit großem – nein, sehr großem! – Abstand das lesenswerteste seit Beginn der Sarrazin Diskussionen. :-)

  4. Schwab

    “Vor allem an den Stellen des Buches, in denen er konkrete Schritte vorschlage, argumentiere Sarrazin sozialdemokratisch, meint Weiß. So fordere Sarrazin nicht weniger Staat, wie beispielsweise seine Fans von der rechtsradikalen “Jungen Freiheit”, sondern beispielsweise mehr Sonderförderungen und Ganztagsschulen. Mit konservativen Leitbildern habe dies nicht zu tun.”

    Nicht unbedingt. Es kommt darauf an, was man unter “konservativ” versteht. In der BRD sind die “Konservativen” heute oftmals wirtschaftsliberal ausgerichtet. Man orientiert sich am US-amerikanischen Vorbild der dortigen Konservativen. In den USA sind die Konservativen in der Regel wirtschaftsliberal. Als Beispiel nehme ich Ronald Reagan oder Patrick Buchanan von den Republikanern. “Freiheit” bedeutet immer “frei sein” von staatlicher Reglementierung, das Eigentum der Kapitalisten möglichst frei einsetzen zu können.
    In Deutschland waren die Konservativen sehr lange etatistisch bzw. staatsorientiert. Als Beispiele nehme ich Friedrich II. von Preußen oder Bismarck. In diesem Sinne wäre auch Sarrazin als konservativ zu bezeichnen.
    Auch von deutschen Konservativen wird heute immer wieder die “Aufblähung des Sozialstaats” beklagt. Aber hierzu hatte der Konservative Bismarck mit seinen Sozialgesetzgebungen den Grundstein gelegt. Davon abgesehen ist der Sozialstaat dem Kapitalismus immanent.

  5. Wie üblich beschränkt sich die Kritik an Sarrazin daran, ihn mit “historisch desavouierten” Protagonisten aus der Vergangenheit in Verbindung zu bringen und die Folgen zu beklagen, die deren Überlegungen für das öffentliche Klima oder für bestimmte Interessengruppen haben können. In wie weit die Erkenntnisse Sarrazins (oder Spenglers) wahr oder falsch sind, interessiert dabei überhaupt nicht. Die wissenschaftlichen Leistungen des Volker Weiß erschöpfen sich offenbar darin, als Zuträger für Denunzianten zu dienen, die Debatten über lebenswichtige Fragen des Gemeinwohls zu verhindern suchen. Wissenschaftals Magd der Inquisition — armseliger geht es nicht mehr.

  6. [...] Angriff der Eliten: Von Spengler bis Sarrazin Der Hamburger Historiker und Publizist Volker Weiß hat mit dem Buch “Deutschlands Neue Rechte – Angriff der Eliten – Von Spengler bis Sarrazin” einen äußerst lesenswerten und erhellenden Beitrag zu der sogenannten Sarrazin-Debatte veröffentlicht. Weiß untersucht die deutsche Untergangsliteratur seit dem Ende des 19. Jahrhunderts und fördert aufschlussreiche Details ans Tageslicht… So wird deutlich, dass Sarrazins Texte Beispiele eines Phänomens sind, das sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland immer wieder finden lasse – nämlich “die Beschwörung des Untergangs der eigenen Kultur, meist in Verbindung mit demographischen Berechnungen und dem Ruf nach einer starken Elite” (S. 11). Aus dem konservativen Klagen vom allgemeinen Sittenverfall sei bereits am Ende des 19. Jahrhunderts “das Verlangen nach einer offensiven Abwehr der Moderne” (S. 12) gewachsen, analysiert Weiß. Er verweist beispielsweise auf die Erstpublikation von Oswald Spengler “Untergang des Abendlandes” aus dem Jahr 1918, in dem die gleichen Symptome des Verfalls aufgeführt würden wie bei Sarrazin: Vermassung, Dekadenz und Verlust der eigenen Identität. Auch die vorgeschlagenen Heilmittel gleichen sich demnach: die “Stärkung” der Nation durch Opfergang und Disziplinierung der Masse bei Absonderung des “sozialen Ballasts” und Herausbildung einer nationalen Elite. Weiß zeigt, dass sich die Vorgehensweise und Argumentationen der unterschiedlichen Autoren nicht nur ähneln, sondern auch eng mit der Forderung nach einer Entmündigung der Masse daherkamen. Die Fähigkeit der Menschen zur Selbstbestimmung werde dabei grundsätzlich in Frage gestellt, so Weiß. Quelle: NPD-Blog [...]

  7. @

    @ herrn pilch:
    hier geht es nicht um denunziantentum, sondern darum menschenverachtende denke aufzuzeigen um gegen diese endlich wirksam anzugehen.
    und wie wahr können aussagen über die ungleichheit von menschen, begründet auf rassistischen, biologistischen und völkisch-nationalistischen “ideen” schon sein?!

  8. “Trojaburg e.V.” – Goebbels, Himmler und “der Führer”… auch eine “neue” Art der “Elite”.

    http://www.trojaburg-ev.de/index.php?id=4 etc.

    Schöne Angebote, schöne unkommentierte NS-Schriften, nette Freunde bei Youtube und Facebook, schöne “Aufklärungsreden” des Herrn Propagandaminister im Background, schöne Ausflüge mit den Kameraden, schöne Vorträge “zum spirituellen Erwachen des Volkes im “Dritten Reich” usw… *lol* ;)

    Was wohl in der Satzung von jenem SS-Verein steht? – Aber diesbezüglich und hinsichtlich der Angebote nebst “Präsentation” können ja die Behörden auch nicht lesen bzw. hören.

    “Forsite”-Verlag … wird` man wohl anzeigen müssen. *freu* :)

    @Herr Pilch

    (…)

    “bestimmte Interessengruppen” / “Zuträger für Denunzianten” / “lebenswichtige Fragen des Gemeinwohls” (…) und etc. auf Ihrer Page.

    Wen wollen Sie denn verobsten … in Ihrer Pseudobetroffenheit nebst “passenden” Vokabular!? :(

  9. Sehr bezeichnend für “Altermedia” und den “Humor” des kleinen Horst Mahler-Abkömmling A. Möller. Kaum zeigt man hier “Trojaburg e.V.” auf, wird er ein Sponsor für “Altermedia”. – Was für ein Zufall…

    Der Möller kann gar nicht ohne den NPD-Blog hier: würde man ihm diesen nehmen, oder die Juden, oder “Neger”, oder Slawen … würde er sich wahrscheinlich in seinem Kaff aufhängen… *loool* ;)

    Der arme Homosexuelle definiert sich einzig und allein durch sein Feindbild; nicht einmal seine sexuelle Orientierung wagt` er auszuleben, denn diese sei ja “jüdisch”. Was für eine “arme” Kreatur in einer ostdeutschen Kleinstadt. :)

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