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  1. hetzt ruhig weiter ihr imperialisten obwohl ich foltersad nicht mag finde ich geht er gegen die klerikalfaschisstischen rebellen genau richtig um.nur das foltern von deren kindern und das foltern von gefangenen an sich sehe ich kritisch.ansonsten braucht assad sich über nichts zu rechtfertigen.die nato sollte mal besser ganz ruhig sein,denn die hat mit guantanamo und der nutzung dersyriscgen folterknäste genug dreck amstecken.hörstel hat also follkommen recht.no at war und hoffentlich kommt es in syrien zwischen der regierung und der opposition zu einer friedlichen lösung.doch das liegt an der krimminellen opposition.

  2. gallendieter

    @ the blob

    es ging in meinem Kommentar auf den du ansprichst nicht darum, ob “nationalbolschewistische Zeitung” eine passende oder unpassende Bezeichnung für die junge Welt ist.

    Mir ging es darum ob diese Wortwahl zu dem Schreibstil von publikative passt. Dazu will ich nun ergänzen, dass ich gesehen habe, dass der Artikel ja von einem anderen Blog übernommen wurde und nicht von publikative selbst verfasst wurde.

    Daher will ich meine Kritik an publikative ändern und äußern, dass es ME nicht passend ist zun seriösen Stil von publikative einen Artikel zu verlinken, der sich diese Wortwahl nicht ersparen kann.

  3. Marco W.

    Die Junge Welt als linksdogmatisch anzusehen, ist – je nach Perspektive – sicherlich nicht falsch. Nationalbolschewistisch ist jedoch absoluter Unsinn. Nationalbolschewistisch heißt so viel wie nationalsozialistisch (bzw. nennen sich zahlreiche Nationalsozialisten auch Nationalbolschewisten). Wenn der Verfassende hier also die Junge Welt als “nationalbolschewistisch” bezeichnet, folgt er nur konsequent der Extremismustheorie, indem er Links- und Rechtsextremismus einander gleichsetzt.

    Ich wage zu bezweifeln, dass der Blogbetreiber dieser Gleichsetzung folgt. Aber vielleicht irre ich mich auch.

    Ein weiterer Gedanke: Wieso soll das Interview eines umstrittenen Verschwörungstheologen gleich Beleg für “Linksdogmatismus” oder gar “Nationalbolschewismus” sein?

    Betrachten wir das Ganze doch mal aus einem anderen Blickwinkel: Die JW ist gewiss keine Zeitung, die prinzipiell Verschwörungstheorien nachhängt, lässt aber Verschwörungstheoretiker zu Wort kommen. Aus dieser Perspektive wäre das wieder Ausdruck von Pluralismus, weniger von Dogmatismus.

    Kurzum: Die Junge Welt ist eigentlich lediglich am linken Rand einzuordnen. Ob dogmatisch, pluralistisch oder “nationalbolschewistisch”, entzieht sich jedoch jeglicher Objektivität. Dafür sind die Redakteure, die da schreiben, selbst wiederum innerhalb der Linken völlig unterschiedlich verortet, haben eine vollkommen unterschiedliche Vergangenheit usw..

    Ich wünsche mir daher sehr, sich in Zukunft einerseits kritisch mit Beiträgen der JW zu befassen, wenn es ein Anliegen des Blogbetreibenden ist, allerdings sich nicht unbedingt einer Agitationsrhetorik bedient, in der dem Lesenden vorgesetzt wird, welches Medium er als seriös, welches als “dogmatisch” und welches als “nationalbolschewistisch” einzuschätzen haben soll.

  4. Marco W.

    Noch eine weitere Ergänzung, da ja der Beitrag zweitpubliziert wurde: Dieser Artikel ist – meiner Auffassung nach – auf jeden Fall diskussionswürdig (hauptsächlich allem in Bezug auf die Wortwahl, da stehe ich ja scheinbar nicht alleine mit der Meinung). In solchen Fällen fände ich es schön, wenn dem Artikel ein Kommentar angefügt würde, d.h. die Publikative dem Beitrag einen eigenen Rahmen gibt, da Lesende häufig erst auf dem zweiten Blick sehen, dass es zweitpubliziert wurde und der Eindruck entsteht, als sei das Publizierte die Meinung des Blogbetreibenden.

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