14 Kommentare

  1. gallendieter

    Bei aller berechtigten Kritik bitte ich doch etwas auf dem Boden zu bleiben. “Nationalbolschewistische Zeitung” finde ich ist eine Wortwahl die nicht zum sonst seriösen Schreibstil von euch passt.

  2. Floda Nashir

    Seit 19:47 wird nun also zurückgeschossen. Damit steckt die Publikative selbst mitten drin im Infokrieg.

    Schade, dass auch hier so hirnerweichend polemisiert werden muss. Kommt ihr in Zukunft wieder zurück auf den Boden der sachlichen Argumentation?

  3. lala

    Ich hab mal ein weilchen bei der jungen Welt gearbeitet und muss sagen, Nationalbolschewistisch ist natürlich Quatsch – es muss Nationalstalinistisch heißen.

  4. Leutnant Kotzkrücke

    Ich sehe es leider weiterhin so, dass die Talfahrt von Publikative.org weiterhin fortgeführt wird. Mit welcher Energie sich hier völlig nebensächlichen Sachen wie Fussball oder irgendeinem Zeitungsartikel gewidmet wird, lässt mich immer wieder fragen, was eigentlich der Zweck hiervon sein soll. Vermutlich wird aber Kritik daran nur als Ritterschlag empfunden, denn wer nirgendwo aneckt, hat schließlich auch nicht viel zu sagen. Oder ich bin selbst ein bolscxhewistischer Linksfaschist…

  5. Spiegel

    oh man Danke, ich hab mich köstlich amüsiert! Merkt ihr noch was bei Publikative.org so Richtung Selbstteflexion?!? Welch schlechte Schreib- und Diffamierunsgmethodik an den Tag legt. Ich kann nur hoffen, dass der Autor einem anderen Beruf nachgeht und diesen schlechten Artikel aus freizeitlichem Grund oder als Schreibprobe für einen schlechten VHS-Kurs verfasst hat.

  6. theBlob

    Danke für den Artikel!

    Im Übrigen bin ich sehr wohl der Meinung, dass die Bezeichnung “nationalbolschewistisch” auf die “junge Welt” zutrifft.

  7. “Die Dreisterne-Generale sind Bestens informiert…”, so das wichtige Hörstelchen bzgl. “9/11″ und des “Kenntnisstandes des BND” zur “Einbindung der CIA”… Ein Wunder, dass die Generale alle noch am Leben sind… `haben wahrscheinlich bei “der Planung” alle mitgemacht und nun Angst vor`m Hörstelchen. – So staffiert wie der da saß, gehört der bestimmt einer gediegenen Loge an, die die eigenen Kopf-”Kopp”-Verschwörungen den “Verschwörungen” Anderer noch schnell unterjubeln möchte. Der Kamera-Zoom auf die, in Geheimformeln gestikulierenden, Hände, verrät Bände: wie Merkel und andere Politiker, mutmaßlich auch Dreisterne-Generale. Bestimmt wollten Hörstel und “Kopp” damit noch mehr mitteilen, als wir zu verstehen im Stande sind: so eine Art Verschwörungstheoretiker-Chiffre. Vielleicht sind DIE die CIA und bewahren sich vor sich selbst..?

    Wie im Film… noch besser! *lol* ;)

  8. hetzt ruhig weiter ihr imperialisten obwohl ich foltersad nicht mag finde ich geht er gegen die klerikalfaschisstischen rebellen genau richtig um.nur das foltern von deren kindern und das foltern von gefangenen an sich sehe ich kritisch.ansonsten braucht assad sich über nichts zu rechtfertigen.die nato sollte mal besser ganz ruhig sein,denn die hat mit guantanamo und der nutzung dersyriscgen folterknäste genug dreck amstecken.hörstel hat also follkommen recht.no at war und hoffentlich kommt es in syrien zwischen der regierung und der opposition zu einer friedlichen lösung.doch das liegt an der krimminellen opposition.

  9. gallendieter

    @ the blob

    es ging in meinem Kommentar auf den du ansprichst nicht darum, ob “nationalbolschewistische Zeitung” eine passende oder unpassende Bezeichnung für die junge Welt ist.

    Mir ging es darum ob diese Wortwahl zu dem Schreibstil von publikative passt. Dazu will ich nun ergänzen, dass ich gesehen habe, dass der Artikel ja von einem anderen Blog übernommen wurde und nicht von publikative selbst verfasst wurde.

    Daher will ich meine Kritik an publikative ändern und äußern, dass es ME nicht passend ist zun seriösen Stil von publikative einen Artikel zu verlinken, der sich diese Wortwahl nicht ersparen kann.

  10. Marco W.

    Die Junge Welt als linksdogmatisch anzusehen, ist – je nach Perspektive – sicherlich nicht falsch. Nationalbolschewistisch ist jedoch absoluter Unsinn. Nationalbolschewistisch heißt so viel wie nationalsozialistisch (bzw. nennen sich zahlreiche Nationalsozialisten auch Nationalbolschewisten). Wenn der Verfassende hier also die Junge Welt als “nationalbolschewistisch” bezeichnet, folgt er nur konsequent der Extremismustheorie, indem er Links- und Rechtsextremismus einander gleichsetzt.

    Ich wage zu bezweifeln, dass der Blogbetreiber dieser Gleichsetzung folgt. Aber vielleicht irre ich mich auch.

    Ein weiterer Gedanke: Wieso soll das Interview eines umstrittenen Verschwörungstheologen gleich Beleg für “Linksdogmatismus” oder gar “Nationalbolschewismus” sein?

    Betrachten wir das Ganze doch mal aus einem anderen Blickwinkel: Die JW ist gewiss keine Zeitung, die prinzipiell Verschwörungstheorien nachhängt, lässt aber Verschwörungstheoretiker zu Wort kommen. Aus dieser Perspektive wäre das wieder Ausdruck von Pluralismus, weniger von Dogmatismus.

    Kurzum: Die Junge Welt ist eigentlich lediglich am linken Rand einzuordnen. Ob dogmatisch, pluralistisch oder “nationalbolschewistisch”, entzieht sich jedoch jeglicher Objektivität. Dafür sind die Redakteure, die da schreiben, selbst wiederum innerhalb der Linken völlig unterschiedlich verortet, haben eine vollkommen unterschiedliche Vergangenheit usw..

    Ich wünsche mir daher sehr, sich in Zukunft einerseits kritisch mit Beiträgen der JW zu befassen, wenn es ein Anliegen des Blogbetreibenden ist, allerdings sich nicht unbedingt einer Agitationsrhetorik bedient, in der dem Lesenden vorgesetzt wird, welches Medium er als seriös, welches als “dogmatisch” und welches als “nationalbolschewistisch” einzuschätzen haben soll.

  11. Marco W.

    Noch eine weitere Ergänzung, da ja der Beitrag zweitpubliziert wurde: Dieser Artikel ist – meiner Auffassung nach – auf jeden Fall diskussionswürdig (hauptsächlich allem in Bezug auf die Wortwahl, da stehe ich ja scheinbar nicht alleine mit der Meinung). In solchen Fällen fände ich es schön, wenn dem Artikel ein Kommentar angefügt würde, d.h. die Publikative dem Beitrag einen eigenen Rahmen gibt, da Lesende häufig erst auf dem zweiten Blick sehen, dass es zweitpubliziert wurde und der Eindruck entsteht, als sei das Publizierte die Meinung des Blogbetreibenden.

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