7 Kommentare

  1. Fleischkonsum ist ein sehr sensibles Thema. Damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt, lächeln wir lieber über eine dermaßen grottenschlechte Kampagne (wer weiß, wer denen einen Preis gegeben hat)und machen unseren Mund nicht auf.

  2. megatherium

    Ich hab beim Lesen des Textes nicht herausgefunden, was nun der Inhalt der angeblich homophoben Werbung ist. Ein Satz, der diese beschreibt, wäre wichtig, um eure Kritik nachvollziehen zu können.

  3. Ricky

    Man sollte nicht vergessen, dass Tofu-Konsumentinnen und -Konsumenten schon häufiger die karnivoren Gefühle von vorwiegend heterosexuellen Fleischesserinnen und -Essern durch provokativen Verzehr verletzt haben. Wenn nun von “schwulem Tofu” die Rede ist, handelt es sich hierbei auch um eine Abwehrreaktion der verunsicherten karnivoren Community, die ich nicht gutheißen will, die man aber verstehen muss, wenn man sich zu diesem Thema fundiert äußern will.

  4. mar-52

    Angesichts des Einsatzes von Östrogen in der Rindermast finde ich diese Kampagne irgendwie befremdlich…

    Ausserdem: Warum kann meine Welt nicht so einfach sein, dass ich aus den Nahrungsgewohnheiten eines Menschens auf seine Sexualität schliessen kann?

    Und überhaupt, war ich eigentlich nur neugierig, als ich beim Chinesen mal Wokgemüse mit Tofu bestellt habe, oder sollte ich mir ernste Gedanken machen?

    Wieso darf dieses schwul-machende Tofu überhaupt verkauft werden, besonders auch an Kinder? Denk doch bitte mal jemand an die KINDER!

    Gibt es da eine Stellungnahme des Papstes?

    Wird der Besitz von Tofu in Nigeria unter Todesstrafe gestellt?

    So viele Fragen…

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