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  1. Sterbliche Überreste

    Die Eiche, das wissen alle Nationalisten, vor allem die germanischen, ist dem “Gott” Thor geweiht.
    Eine richtige Aktion!
    Denn welcher Gesinnung war der, der empfahl ausgerechnet dort eine Eiche zu pflanzen?
    Wem dient dann solch eine Gedenkstätte?

  2. Floda Nashir

    Wer Bäume absägt, frisst auch kleine Kinder. Dabei war das so ein schönes gemütliches Zeichen dafür, dass wir ja in Wirklichkeit gegen all den bösen Rostocker Rassismus sind. Heute jedenfalls. Reuig und aufgearbeitet.

    Btw: In Deutschland wachsen vor allem Buchen. Für Frankreich ist die Eiche viel typischer.

  3. Maik Berg

    Hoffentlich fällen die Dummen jetzt nicht gleich sämtliche (Deutschen) Eichenwälder oder töten alle (Deutschen) Schäferhunde. Hoffentlich kriegt man solche Störer mal an ihrem “roten Fuchsschwanz”…!

  4. carsten

    Die heimische Eiche will besonders geschützt sein. Unter der redete der Präsident der Deutschen: “Doch heute und hier versprechen wir: Allen Rechtsextremisten und Nationalisten, all jenen, die unsere Demokratie verachten und bekämpfen, sagen wir: Wir fürchten euch nicht – wo ihr auftretet, werden wir euch im Wege stehen: In jedem Ort, in jedem Land, im ganzen Staat.”
    Er der Pfaffe aus dem Osten, mit genug Moral für die ganze Republik. Während er an seine Kanzlerin denkt und ihre Kumpane:
    http://sphotos-b.xx.fbcdn.net/hphotos-ash3/s480x480/562709_423915637654100_1755324420_n.jpg
    hat er Recht. Sie müssen sie nicht fürchten und man erkennt: sie stehen ihren Feinden, mit einem christlichem Lächeln im Gesicht, im Wege nicht.
    Und schon am Anfang seiner Rede stand die Wahrheit Pate: “Es ist Vergangenheit, was uns heute hier in Lichtenhagen zusammenführt – was wir erinnern, was wir beklagen, was uns beschämt: Alles war vor zwanzig Jahren. Es ist Vergangenheit – das war mein erster Satz.”
    Herr Gauck und Frau Merkel ihr Wort ist weniger Wert als der nun gefällte Baum, von dem schon Brecht wusste: “Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist – Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt?”
    Es ist die Vergangenheit, die nicht vergehen wird.
    Danke Patrick für notwendige und gute Arbeit.
    Ich hoffe das Bild lässt sich im Kommentar einfügen.

  5. @Maik Berg

    Hey Maik Berg, ich denke, bevor du dir über diese “Störer” das Maul zerreisst, solltest du erstmal noch ein bisschen die Schulbank drücken.

    Daß nun jedes Schmierplatt wie die getroffenen Hunde beteuert, die deutsche Eiche sei unpolitisch und die Aktion eine Schande, ist doch pervers. Dabei setzt der Umstand, dass das Ganze auf einer Veranstaltung mit einem rechtsaffinen Bundespräsidenten gepflanzt wurde, der ganzen Gedenk-Show noch die Krone auf. Das offizielle Gedenken war, ist und bleibt leider eine Farce! Tut nicht so scheinheilig, als ob es nach dem Showwochenende von letzter Woche überhaupt noch irgendeine Form der Auseinandersetzung gegeben hätte. Mit den rassistischen Pogromen und dem Fortwähren ihrer Ursachen möchte man sich hier einfach nicht beschäftigen.

    Ihr wollt doch alle nur zur Tagesordnung übergehen! Wär der Baum nicht gefällt, wäre das wohl auch gelungen…!

  6. Sterbliche Überreste

    Weshalb veröffentlicht Ihr die Kommentare Rechtsextremer und kommentiert sie nicht einmal. Man könnte meinen, Ihr ginget mit den publizierten Ansichten/Hetzen konform. Ich finde das gilt es mindestens zu überdenken. Auch ich war zunächst skeptisch ob Eurer Gesinnung, obwohl Euer Dachverband die A.A.-Stiftung ist.

  7. Alreech

    Ein Baum wurde zur Erinnerung an das Pogrom in Rostock gepflanzt.
    Und Linke sägen ihn um, weil ihnen die Nationalität des Baumes nicht passt ?

    Hier geht es nicht darum das Eiche doitsch war, hier geht es darum das man dem faschistischen Schweinestaat BRD und seinen Repräsentanten – Gauck – nicht die Deutungshoheit über die Ereignisse von Rostock-Lichtenhagen überlassen will.

    Natürlich macht das nur Sinn wenn man daran festhält das der Staat BRD ein faschistisches Schweinesystem ist, und seine Repräsentanten Heuchler, verkappte Nazis, Faschisten ect…

    Was genau dieser Faschismus sein soll – außer der politischen Bewegung in Italien die sich selber so bezeichnet hat – bleibt jedem selbst überlassen.
    Wie heist es so schön ? “Alles Faschos ausser Mutti”

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