4 Comments

  1. Dennis K.

    Leider nichts neues.
    Aber das Beispiel mit 1950 trifft es eigentlich sehr gut, wenn ich mir nun die 2060-Prognosen anschaue. Kein Mensch weiß auch nur annähernd, was sich die nächsten 50 Jahre tun wird.

    Zudem der Punkt bleibt:
    Es ist völlig egal, ob die Deutschen sich nun zur Genüge vermehren oder nicht. Entstehende Lücken muss man eben mit Zuwanderern ausfüllen, wenn sonst die Gesellschaft überaltert – wo ist das Problem für Nicht-Rassisten und Nicht-Volkstümler?!? Also ich habe damit kein Problem… Insgesamt gibt es auf der Welt bei weitem genug Menschen – und es werden immer mehr. Das Problem mangelnder Fortpflanzung der Deutschen – selbst wenn es existiert – kann ich daher wirklich nicht nachvollziehen.

  2. Frank

    Zitat Butterwegge “Wenn das Bruttoinlandsprodukt steigt – alle vorliegenden Prognosen besagen das…”

    a) stimmt das nicht; und
    b) ist das genauso Kaffeesatzleserei, wie er es den Bevölkerungsforschern vorwirft.

    Deshalb ist der ganze Vortrag (wie so oft bei Butterwegge) was für
    Ablage P

    Anm.d.Red.:
    zu a)
    Sie gehen also davon aus, dass es langfristig überhaupt KEIN Wirtschaftswachstum mehr geben wird …? Na gut, aber dann ist die Wirtschaftsordnung, wie wir sie kennen, ja eh am Ende, denn Kapitalismus ohne Wachstum dürfte wohl kaum funktionieren. Daher erscheinen Ihre Ausführungen wohl eher (wie so oft bei fünfzeiligen, pseudo-schlauen Kommentaren) was für Ablage Q (wie Quatsch).
    Herzliche Grüße

  3. Justus P.

    In der Tat nichts neues. Es war noch nie gut, wenn Wissenschaft auf Idiologie trifft. Ich hoffe, dass alle diejenigen die die Ratschläge von Herrn Butterwege annehemen bei Ihm vor der Tür stehen wenn die Altersarmut sie gepackt hat…ach nee…geht ja gar nicht. Bis dahin ist Herr Butterwege selbst Teil der Demographie und muss sich für den Mist den er erzählt nicht mehr rechtfertigen.

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