5 Kommentare

  1. Gorm der Alte schreibt:

    18. September 2012 at 19:36

    Danke Herr Kraske es war bitternötig den einzelnen Elementen eine Gesammtschau angedeihen zu lassen. Weg vom bedauerlichen und nicht zu
    verstehenden Einzelfall hin zu einer bitter notwendigen eher systemischen Sichtweise.
    Ob dies für die Zukunft mit den heute Handelnden und VERANTWORTLICHEN
    umgesetzt werden wird, ich bin da äußerst skeptisch. Darum meine herzliche Bitte Herr Kraske bleiben Sie dran, schauen Sie, sagen wir in 18 Monaten mal, wohin die “Demokratie-Versager” in den Diensten geblieben sind, wer wohin,im Sinne des Wortes, befördert worden ist. Nach negativen Konsequenzen wie sie jeder andere Arbeitnehmer bei so offensichtlicher Fehlleistung erleben würde wage ich ja garnicht mehr zu fragen.

  2. Don Geraldo schreibt:

    19. September 2012 at 15:45

    Warum kommt der Autor bei seinen umfangreichen Ausführungen nicht auf die Idee, daß die “Kumpanei” zwischen Geheimdiensten und Extremisten ganz andere ursachen haben könnte ?

    Frage:
    Was braucht der VS ?

    Antwort:
    Extremisten, die die Verfassung/den Staat bedrohen.

    Gäbe es keine Extremisten, würde irgendwann der VS abgeschafft werden. Also sorgt der VS dafür, daß es immer genügend Extremisten gibt.

  3. Voll Riesiko schreibt:

    1. Oktober 2012 at 22:27

    Als Sohn eines Staatsanwalts kann ich die Wahrscheinlichkeit der aufgestellten These nicht von der Hand weisen: Es gibt auch Polizisten und Staatsanwälte, die an der ‘Weisungsgebundenheit’ mehr als nur leiden! Vor 40 Jahren waren es die opportunistischen Altnazis, die diesen Geist in die ‘demokratischen’ Behörden brachten und heute die oppurtunistischen Funktionalisten, die diese ‘Tradition’ weiterführen.

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