13 Kommentare

  1. fips

    Ach das ist alles ein Mißverständnis

    Eigentlich wollten die grundsätzlich mit dem Grundgesetz nicht klar kommenden Verfassungsschützer folgendes mitteilen:

    “aufgrund eines Missverständnisses wurden nicht alle Akten zum Thema Rechtsextremismus vernichtet”

  2. Fritz

    Ja, wäre wirklich interessant zu wissen, was Horst Mahler mit den Jenensern zu tun hat. Spätestens seit 2002 war er im “Braunen Haus” mehrfach zu Vortragsveranstaltungen da.

  3. dot tilde dot

    @5 (der bachstüpp):

    ach je. mal ehrlich: wenn der “die texte sind aber echt unerhört”-punkfaktor nicht wäre, schämten sie sich doch, wenn jemand wüsste, was für laues geklimper sie da hören.

    .~.

  4. [...] Wie publikative.org berichtet wurden von Berliner Verfassungsschützern neuerlich Akten zum Thema Rechtsextremismus geschreddert, Grund dafür war angeblich ein internes „Missverständnis“. Bemüht, durch keinen weiteren Skandal um die Morde des Nationalsozialistischen Untergrundes und seinem breit gestreuten Netzwerk an UnterstützerInnen in die Medien zu gelangen, wird von Seiten des Verfassungsschutzes zurückgerudert: die vernichteten Akten hätten zwar Bands wie Landser und Personen wie Horst Mahler betroffen, jedoch nichts mit den laufenden Ermittlungen gemein. [...]

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