7 Comments

  1. LaHaine

    Das nützt alles nichts, sollte sich herausstellen, dass Pastörs eine V-Person ist. In jedem Fall wird er staatlich alimentiert und damit muss endlich Schluss sein.

  2. Otto

    Das Pastörs die Partei spalten will ist nicht neu. Dies konnte man beim ersten Versuch zur Abwahl von Udo Voigt sehen als er Parteivorsitzender werden wollte.Da auch sein zweiter Anlauf mißglückte und H.Apfel Vorsitzender wurde, könnte man sich auch vorstellen, dass er nicht nur die Partei spalten wollte sondern auch alles daran setzen wird, dass die Partei verboten wird.

  3. Partei-Verbote an sich finde ich sehr bedenklich.. erst die einen. dann die anderen, dann die ganz anderen.. das gab es schon mal.. … erst wenn alle gemeinsam an einem Tisch sitzen, oder auch um ein Feuer.. werden wirklich neue Wege möglich sein.. .. denk ich..

  4. Cori

    Laut Ministerpräsidentin Christine Liebknecht (Thüringen) stehen die Chancen für ein NPD-Verbot wirklich gut (Interview-Ausschnitte von heute): http://www.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/lieberknecht-sieht-gute-chancen-fuer-npd-verbot–laender-wollen-ersten-schritt-machen/r-mitteldeutschland-a-165762.html
    Auf die Person Pastörs wird dabei nicht explizit eingegangen – aber dass er zu dem Verbot seiner Partei maßgeblich beigetragen hat, sollte es denn dazu kommen, ist offensichtlich.

  5. [...] Fraktions-Chefhetzer Udo Pastörs war da bereits von der Sitzung ausgeschlossen worden, da er einen Abgeordneten der Linken beleidigt haben soll. Nach Angaben der Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider sprach Pastörs von “Fantasien eines aus dem Orient Zugereisten”. [...]

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