5 Comments

  1. Gast

    Weshalb die Verunglimpfung der Jugendlichen, die man eigentlich dem Einfluss der Nazis entziehen will: “dass ihr Kernpublikum am Sonnabend ohnehin lieber in Fußgängerzonen herumlungert, als für die berufliche Zukunft zu lernen”?

  2. Anonymous

    genauso die “aufforderung” die CD öffentlicher zugängig zu machen… kostet der npd womöglich n bissl geld, ABER hierdurch wird die musik nur unnötig weiter verbreitet und einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.

  3. Peter Heinal

    Man sollte die Alternative nicht außer Betracht lassen – statt der hier beschriebenen, genau durchdachten Strategie könnte es auch sein, dass die Nasen schlicht und einfach pleite sind und mehr als 20.000 Gratis-CDs nicht mehr stemmen können. Die 1,25 Millionen Euro Strafe letztens müssen ja auch irgendwie gezahlt werden.

  4. dot tilde dot

    @1 (gast):

    wie sie oben lesen könnten, handelt es sich bei diesem beitrag um eine glosse. diese satirische textform lebt davon, polemisch zu übertreiben und sachverhalte gegen allgemein verbreitete wertungen ironisch zu brechen.

    eine mögliche deutung wäre zum beispiel, dass die schulhofpropagandisten ihre zielgruppe am besten wie beschrieben erreichen können, weil schlaue heranwachsende sich für solchen blödsinn eh nicht interessieren. bleiben nur die “taugenichtse”, und die lungern bekanntlich ja in fußgängerzonen herum.

    .~.

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