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  1. Gleichberechtigung haben wir in Deutschland zum Glück schon sehr lange, mit der Gleichgestellung allerdings hakt es noch gewaltig. Aber worum geht es bei der Quotendiskussion eigentlich, um Gleichstellung oder um Macht?

    Ging es wirklich um Ersteres, würden Frauenquoten für alle Führungsebenen diskutiert, vom Vorstand an abwärts bis zur Teamleiterin, für Professoren, für Lehrer, etc.pp. Ziel: Gleichstellung der Geschlechter, wenn die formale Gleichberechtigung bewiesenermaßen nicht ausreicht.

    Wenn es aber stattdessen eigentlich (nur) um Macht statt um echte Gleichstellung geht, reicht eine Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte.

    Schade um einen guten Gedanken.

  2. Wie der Focus sich als “Anwalt der Frauen” versteht, die angeblich gottgegeben gleichberechtigt sind, ist einfach nur grotesk! Frauen müssen heutzutage in allen Bereichen top sein, wenn Sie etwas erreichen wollen. Für sie gilt noch immer ein “Schönheitsgebot”: Tolle Beine, schöne Augen, super Busen und zu alledem natürlich Pünktlich, top informiert, auf Zack und eine Koryphäe im jeweiligen Job. Wann hätte man diese Kriterien je an Männer angelegt?

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