7 Comments

  1. ...

    Ich möchte lediglich anmerken, dass das Bündnis nicht zu friedlichen Blockaden aufruft. Verweisen möchte ich dabei auf den Aktionskonsens.

    Anm. d. Red.:

    Ist nun genauer ausformuliert.

  2. früher auch dabei

    also gleich vorneweg, natürlich nicht bei den nazis, sondern bei den blockierer_innen – dieses jahr ist mir dresden, nach einem umzug ins ausland, zu weit weg…

    ich möchte nur darauf hinweisen, dass der “trauermarsch” 2012 leider nicht (ganz) verhindert wurde. am 13.2. konnten die nazis laufen, wenn auch nur einmal um den block. hier erreichten die gegenproteste schlicht die grenze dessen, was mit zivilen mitteln überhaupt noch möglich ist: ein verhältnismäßig kleines gebiet, das von der polizei mit gittern, räumpanzern, wasserwerfern und natürlich jeder menge personal quasi als “spielwiese” für die nazis abgesichert wird, ist einfach nicht mehr zu “knacken”.

    hier muss/müsste politisch skandalisiert werden, dass die dresdner polizeiführung sich offenbar berufen fühlt, “national befreite zonen” für die neonazis einzurichten und diese mit allem erdenklichen aufwand abzusichern. danach sieht es aber derzeit in dresden und sachsen nicht aus.

  3. [...] Heute werden wieder hunderte Neonazis nach Dresden reisen, um ihren jährlichen „Trauermarsch“ durchzuführen. Doch längt haben die Gegenproteste das Szene-Event an den Rande der Bedeutungslosigkeit gedrängt. Doch nur fast. Also – weiter geht´s! Crosspost von den Autoren unserer Freunde von publikative.org [...]

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