24 Kommentare

  1. freeK schreibt:

    15. Februar 2013 at 14:07

    wenn sie drauf hingewiesen werden können sie sich damit auseinandersetzen. logische konsequenz: absagen!

  2. schreibt:

    15. Februar 2013 at 14:22

    Die sponsorenbanner vom Tätowiermagazin wurden ebenfalls von der seite genommen!

    dazu kommt das bereits kontakt mit MAD tourbooking besteht. die sehen sich als antifaschistisch und stehen ebenfalls mit dem veranstalter sowie den von ihnen gebuchten bands im kontakt.

  3. Arno Nyhm schreibt:

    15. Februar 2013 at 14:38

    Letztes Jahr war das noch in Ordnung und dieses Jahr schließt man ein Sponsoring aus? Komischer Sinneswandel!

  4. wro schreibt:

    15. Februar 2013 at 15:14

    @Arno Nyhm: Wenn du mit “letztes Jahr” 2010 meinst: da kannte FreiWild gottseidank noch niemand.

  5. Hans Werner schreibt:

    15. Februar 2013 at 15:27

    Ich kann die ganze Aufregung ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Dann tritt halt eine eher Rechts-orientierte Band auf, wird deswegen das Festival oder die dort sonst gespielte Musik schlechter? Das ist schließlich eine Musikveranstaltung und keine Politkundgebung!

  6. PepeBS schreibt:

    15. Februar 2013 at 15:46

    @wro: ach, solange die Band niemand kannte, wars egal, oder was? Ich finde das hochgradig verlogen! Und so langsam geht mir dieses dauernde Frei.Wild-Bashing ordentlich auf die Nüsse. Einfach mal das Hirn eisnchalten und nicht ständig das hören, was man hören will, oder glaubt, herauszuhören. Es wird nach wie vor auf ein Minimum des musikalischen Reportoires der Band herumgehackt; immerwieder werden die gleichen Songs, nein, eigentlich nur auf 5 oder 6 Textzeilen aus 3 oder 4 Songs als “Beweise” dafür herangezogen, wie unglaublich völkisch-nationalistisch eingestellt diese Band doch ist. Wenn ich die Kritiken über Frei.Wild lese, fühle ich mich immer so ein wenig wie bei “Und täglich grüßt das Murmeltier”…

  7. Silberkrone schreibt:

    15. Februar 2013 at 19:28

    Jede öfftl. Veranstaltung ist politisch. Wer meint unpolitisch zu handeln, liegt grundsätzlich falsch. Jede alltäglich Handlung ist bewusst oder unbewusst politsch motiviert. Nationalisten, nussschäliger Weltanschauung, gehören nicht auf eine alternative Musikveranstaltung, der ich gerne einen linken Anstich verleihen würde.

  8. Bochumerjung schreibt:

    15. Februar 2013 at 21:20

    Wenn Ich sowas lese, bleibt mir nix anderes übrig, als mit dem Kopf zu scütteln.
    Das passt genau in das schubladendenken.
    erstmal nen Link zum anschaun.
    http://www.ndr.de/unterhaltung/musik_konzerte/freiwild103.html
    Ich halte in keinster weise irgendwas von der braunen Seuche.
    Und höre recht viel Frei.Wild.
    Freiwild distanziert sich ganz klar durch verschiedene Lieder von der rechten Seite(z.B. “Land der Vollidioten”).
    Nur weil Sie in gewisser Weise Nationalstolz zeigen und gegen unsere Pseudo-Demokratie singen, gehören Sie der braunen Szene an?????
    Jedes andere Volk darf Nationalstolz und Patriotismus zeigen, ohne das ein Problem entsteht.
    Macht das aber eine deutsche Band, ist sie direkt rechtsradikal.
    Das ist ja wohl nen Scherz!!!!

    [Anmerkung: Die Band kommt aus Italien.]

  9. Bochumerjung schreibt:

    15. Februar 2013 at 22:35

    ja ne ist klar lach.
    Nicht in das Denken des Moderators aber zum Thema passende Posts werden einfach rausgeschmissen!!!!!!!
    Dann hat sich diese Seite für mich auch erledigt.
    Zur Info, Herr Moderator, diesen Post habe Ich abgespeichert und werde Ihn weiter veröffentlichen.
    Auch mit der Anmerkung, das solche Posts hier vom Moderator entfernt werden.
    Viel Spass weiterhin im Schubladendenken

    Anm.d.Red.:
    Ihr erster Beitrag steht da genauso wie jetzt der zweite. Paranoia? ;-)

  10. ca55i schreibt:

    16. Februar 2013 at 10:16

    So, Frei.wild ist zurückgetreten, wobei es eher so ausschaut, als wären sie “gegangen worden”. Die Frage bleibt: who cares? Es befinden sich eine Menge anderer rechtsoffener oder rechter Bands im Lineup. Agnostic Front, Unantastbar, Haudegen…. Der Rückzug der Band macht das Booking nicht wett (zumal der Veranstalter kein eigenes Statement abgibt, sondern lediglich schmollend die verschwörungstheoretische Erklärung Frei.Wilds gesharet hat) und auch nicht, dass viele Securities auf dem Festival aus der rechtsradikalen Ecke stammen. So lange in dieser Szene die Meinung vorherrscht, dass Toleranz auch gegenüber Intoleranz gilt, wird sich da gar nichts ändern.

  11. edi schreibt:

    16. Februar 2013 at 10:26

    warum erinnern mich diese frei.blöd fan-reaktionen nur immer an dieses meme?!
    http://www.youtube.com/watch?v=kHmvkRoEowc

    mein verdacht ist ja, dass das eine kleine, aber effiziente truppe von internet-freaks ist, die das sogenannte “trollen” praktizieren, um auf das verblödungspotential dieses rechtsaussen aus der mitte der gesellschaft propaganda-kapelle hinzuweisen…

  12. gt1910 schreibt:

    16. Februar 2013 at 10:39

    Es wäre wünschenswert, wenn Jägermeister bei Eintracht Braunschweig als Sponsor ähnlich konsequent Stellung beziehen würde. Außerdem ist das Schweigen der Veranstalter einfach nur beschämend.

  13. schreibt:

    16. Februar 2013 at 13:26

    Nachdem ich die Kommenater gelesen habe, wurde es mir fast etwas schummrig/schaurig. OK, das Festival ist eine Musikveranstaltung.

    Punkt 1: Man muss wissen, dass einer der Wege von Neonazis zu Jugendlichen über Musik funktioniert (z. B. Schulhof CD der NPD, Auftritte von Landser bei den sog. freien Nationalisten, Statements von Böhse Onkel Sänger (und deren Texte)und viele andere mehr, deren Namen ich hier nicht nennen will. D. h. auch diese Band propagiert nationalistisches und ist somit per se politisch und nicht nur “musikalisch”, wie sich einige beklagen.

    Punkt 2: Denjenigen, die auf die Meinungsfreiheit pochen sei gesagt: Neonazis haben seit Grenzöffnung 1989 in D über 180 Menschen ermordet. Naziideologie basiert auf Ausgrenzung anderer, anders denkender, anderen Hautfarben uvam. – bis hin zur physischen Vernichtung. Somit ist die Ideologie des Nationalsozialismus keine Meinung! sondern ein Verbrechen!

    Punkt 3: Demokratie muss verteidigt werden. Die SPonsoren haben sich Ihrer Verantwortung gestellt und das ist löblich und ein gutes Vorbild für andere.

    Karl Heinz

  14. hanso schreibt:

    20. Februar 2013 at 07:40

    Tja Frei.Wild wird sich weiter mit Herrn Burgers Vergangenheit auseinandersetzen müssen, zwar wird hier nationalistische Politik Südtirols und die deutsche “nationalistische” (NPD etc.) über einen Kamm geschert, aber solange es von den Jungs kein deutlicheres Zeichen gibt, durch das sie ihr äußerst rechtes Publikum verjagen wird das häufiger vorkommen.
    Sieht man sich hingegen den Herrn Weidner (Böhse Onkelz) der zu allem Rede und Antwort stand und sich oftmals distanzierte, ich glaube inzwischen auch öfter gegen Rechts engagierte, fällt mir da einfach ein Mangel an Glaubwürdigkeit auf. Meines Erachtens nach jdf.
    Angenehmen Tag allerseits

  15. Pepe schreibt:

    12. März 2013 at 15:49

    als Vater von 2 Kindern 15 und 18 hätte ich gerne mehr Sachinfo als nur das bischen was im Frühstücksradio zum Besten gegeben wird. Mich würde zum Beispiel interessieren: ist Frei Wild jetzt “rechts” ja oder nein? Um eine Entscheidung zu treffen muß man sich doch an nachweisbarer Sachinfo orientieren und nicht nur an Interpretaionen. Meine Recherchen im Internet haben nur dazu geführt, daß 1. Frei Wild eine Süd Tiroler Band ist und keine deutsche. Warum wird sie dann in der Kategorie “national” nominiert? und die meisten Kommentare so teilweise unter der Gürtellinie aber keiner sagt echt ist das jetzt gefährlich oder nicht! Wie soll man sich da als Elternteil verhalten ? Die Musik ist ja das eine – die Texte das andere! Die Texte beziehen sich doch auf die Heimat der Band also auf Süd Tirol oder? Also sind für unsereins noch einiges an Fragen offen, die ich doch noch gerne beantwortet hätte um mich mit den Jugendlichen zu unterhalten und nicht nur über “heiße Luft” die ein Reporter bei Herrn Jauch los läßt. Ich hätte gerne neutrale, sachliche Informationen!
    Abgesehen davon jemand muß doch die CDs gekauft haben und das sind doch gewiss nicht alles Nazis!

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