8 Kommentare

  1. Schnabel

    Küntzel betreibt gezielte Stimmungsmache, ohne dabei auch nur ein Fünkchen Beweise aufzuführen. Bewiesen ist mit einem Artikel in der NYT nämlich noch gar nichts. Warum sollte sich die Hezbollah denn sonst vom Anschlag distanzieren? Was sollte ihr ein solcher Anschlag an politischem Gewinn einbringen? Das beantwortet Küntzel nicht. Im Gegenteil. Ein Anschlag auf europäischen Boden und zudem auf Israelis würde der Hezbollah nur (!) schaden. Sowohl politisch als auch ökonomisch. Der Artikel ist so seriös wie ein Aufhänger in der Bunten über die neue Liebschaft vom “Bachelor”.

  2. @ Schnabel

    Dem kann ich nur zustimmen. Es ist bis jetzt kein Abschlußbericht vorhanden. Auf diplomatischen Druck hat die Bulgarische Regierung einen vagen Verdacht geäußert. Also abwarten bevor (vor)verurteilen.

  3. Uri Degania

    @Schnabel:
    Was meinen Sie denn, wer das mörderische Attentat gegen israelische Touristen begangen (also systematisch vorbereitet, organisiert, durchgeführt)hat?
    Und wer hat die hunderten von Raketen, die in den letzten Monaten gegen israelische Zivilisten verschossen wurden, zu verantworten?

  4. Uri Degania

    Küntzels Ausführungen veranlassen mich, auf einen thematisch passenden Blogg hinzuweisen. Dabei kommen mir gleich Bedenken: Ich weiß, die wunderbare Bloggerin Lila aus Israel liebt es nicht sonderlich, wenn ihre tollen, berührenden Texte zu bekannt werden – weil sich dann halt gleich die ganzen antiisraelischen “Trolle” melden. Und mit denen möchte auch ich nichts zu tun haben…
    Aber dieser Beitrag über den “Barbaren aus Oxford” verdient in seiner Gelassenheit und Subtilität viele Leser:
    http://rungholt.wordpress.com/2013/02/25/ein-barbar-in-oxford/

    Und dieser Link angesichts der “Berliner Barbaren” – gut vier Monate sind diese antisemitischen Inszenierungen her – sei ergänzend genannt:
    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14170/highlight/kaufhold

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