„Unsere Mütter, unsere Väter“: Das ZDF und die deutschen Opfer

Für ihren Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ (UMUV) ernten Nico Hofmann und das ZDF von (fast) allen Seiten nichts als Lob. Und in der Tat: Die Produktion, die sich (zuweilen sehr eng) an US-Vorbildern wie „Private James Ryan“ und „Band of Brothers“ orientiert, beeindruckt mit schnellen und aufwendigen Schnitten, Zeitlupen, Super Close-Ups und kaum geschönter Brutalität. So spannend und gut inszeniert war der Zweite Weltkrieg in einer deutschen Fernsehproduktion vielleicht noch nicht zu sehen. Schade, dass der Film inhaltlich vor allem der Beweihräucherung deutscher Befindlichkeiten dient.

Von Andrej Reisin

Deutsche Soldaten auf Feld (Foto: Bundesarchiv Koblenz / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE)
Deutsche Soldaten auf Feld (Foto: Bundesarchiv Koblenz / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE)

Vieles ist an diesem Film inzwischen gelobt worden, auch aus dem berufenem Munde führender deutscher Militär- und Zeithistoriker. Vieles, was in den Erzählungen „unserer Väter, unserer Mütter“ (wobei hier eine gewisse Merkwürdigkeit liegt, denn man muss schon deutlich jenseits der 50 sein, wenn die Generation der um 1920 geborenen ernsthaft noch Vater und Mutter sein sollen) jahrzehntelang tabuisiert war: Die Darstellung des Massenmordes anhand blutdurchtränkten russischen Bodens, das Abschlachten einer Bauernfamilie durch Wehrmachtssoldaten, der Befehl wahllos Wohnhäuser anzuzünden, Hinrichtungen von Zivilbevölkerung, die man nach Partisanenangriffen als Geiseln nahm sowie die Hinrichtung einer Deutschen wegen lächerlicher Äußerungen über den immer unwahrscheinlicher werdenden Endsieg kurz  vor Kriegsende.

Bei so viel Lob, dem mittlerweile zumindest einige kritische Zwischentöne an die Seite gestellt wurden, möchte ich mich darauf beschränken, die offensichtlichsten Schwächen des Dreiteilers zu benennen.

It don’t mean a thing if it ain’t got that Swing

Der Film verharmlost von Beginn an die Entrechtung der deutschen Juden. 1941 sollen deutsche Frontsoldaten noch mit jüdischen Freunden gemeinsam in öffentlichen Lokalen gefeiert und zu Swingmusik auf den baldigen Endsieg gegen die Sowjetunion angestoßen haben? Natürlich könnte es das in Berlin unter (eher konspirativen) Umständen gegeben haben, aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch wären diese jungen Leute durch diverse Diskriminierugsmaßnahmen einander völlig fremd. Bereits 1937 wurden an deutschen Schulen Sonderklassen gebildet und ab November 1938 wurde jüdischen Kindern der Besuch öffentlicher Schulen verboten. Im gleichen Monat folgte bereits das Verbot der Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen, Ende des Jahres das Verbot des Besuchs von Hochschulen, später das Verbot des Besuchs bestimmter öffentlicher Einrichtungen, wozu je nach regionaler Verordnung auch Gaststätten gehörten.

Ab 1939 und spätestens mit Kriegsbeginn verschärft sich die Lage dramatisch: Bereits ab Ende April müssen Juden „arische“ Wohnhäuser räumen und „Judenhäuser“ beziehen. Mit Kriegsbeginn am 1. September gilt für Juden eine Ausgangssperre ab 20 Uhr, im Sommer ab 21 Uhr, ab Oktober gibt es die ersten Deportationen. Trotzdem sitzen unsere fünf Freunde zu Beginn des Films knapp zwei Jahre später zusammen und feiern und trinken mit ihrem jüdischen Kumpel, als wäre nichts gewesen, obwohl dieser sich in nichts anderes als akute Lebensgefahr begibt, von den ebenfalls nicht ganz unempfindlichen Strafen für die anwesenden „Arier“ einmal abgesehen.

Boykott der Nationalsozialisten gegen jüdische Geschäfte in Deutschland, Berlin 1. April 1933
Boykott der Nationalsozialisten gegen jüdische Geschäfte in Deutschland am 1. April 1933 in Berlin (Foto: Bundesarchiv, Bild 102-14468 / Georg Pahl / CC-BY-SA 3.0)

Je unwahrscheinlicher desto besser

Dieser „Trick“ – nämlich jeweils das Unwahrscheinlichste, die absolute historische Ausnahme, zur vermeintlichen Normalität zu machen – zieht sich wie ein Roter Faden durch den gesamten Dreiteiler: Ja, einzelne Wehrmachts-Angehörige beschwerten sich über die Brutalität der Einsatzgruppen und die Auswüchse der Massenerschießungen. Die Mehrheit aber sah weg, hielt den Mund oder machte mit. In UMUV aber widerspricht der junge Leutnant Wilhelm nicht nur einem wesentlich ranghöheren Obersturmbannführer der Waffen-SS, während sein Bruder Friedhelm dessen ukrainischen Helfer mit der Waffe in Schach hält, nein, am Ende des Films erschießt Friedhelm den SS-Mann glatt, um seinem alten jüdischen Kumpel das Leben zu retten. Auch ein solcher Fall ist angesichts der schieren Masse von 18,2 Millionen Angehörigen der Wehrmacht nicht auszuschließen, aber ebenfalls sehr, sehr unwahrscheinlich.

Wilhelm selbst desertiert derweil, um dann den Offizier* Feldwebel seines Strafbataillons umzubringen, nachdem er bereits das Anzünden einer russischen Bauernhütte verweigert hat, eine direkte Befehlsverweigerung, die ihn nicht das Leben kostet – obwohl er bereits in einer sogenannten Bewährungseinheit ist. Am Ende – der Gipfel der unwahrscheinlichen Geschmacklosigkeit – sitzen der überlebende Deserteur, der überlebende Jude und die überlebende vergewaltigte Krankenschwester in derselben übrig gebliebenen Kneipe in Berlin, trinken Schnaps und prosten sich, mit „Schön, dass Du noch am Leben bist!“ zu.

Kübelwagen der Deutschen Feldgendarmerie in Russland (Bundesarchiv Koblenz / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE)
Kübelwagen der Deutschen Feldgendarmerie in Russland (Bundesarchiv Koblenz / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0 DE)

„Unsere Mütter, unsere Väter“ – und die bösen Nazis

Die Nazis sind immer die anderen: Der blonde Fanatiker in Wilhelms Einheit, der Offizier des Sicherheitsdienstes, der Greta vermeintlich dabei hilft, Viktor zu retten, in Wirklichkeit aber erst ihn und dann sie verrät, die fanatische und verlogene Oberschwester, der SS-Obersturmbannführer auf der Jagd nach kleinen Kindern und die arische Berliner Proletarierin, die sich die jüdische Wohnung unter den Nagel reißt.

Die deutsche Jugend Posens jubelt 1939 Reichsminister Dr. Frick begeistert zu. (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-E12088 / CC-BY-SA)
Die deutsche Jugend Posens jubelt 1939 Reichsminister Dr. Frick begeistert zu. (Foto: Bundesarchiv, Bild 183-E12088 / CC-BY-SA)

Der Staat plünderte die besetzten Gebiete und den jüdischen Besitz – Göring raubte seine Kunstschätze und die Masse der Bevölkerung kam zu neuem Wohlstand, wie Götz Aly in seinem Buch über den Volksstaat gezeigt hat. Nach dem „Anschluss“ Österreichs, den schnellen Siegen über Polen und Frankreich war die NS-Begeisterung der Deutschen auf dem absoluten Höhepunkt. Nichts davon ahnt man im Film: UMUV zeigt offenbar vor allem Außenseiter, die aber dennoch – so suggeriert es der Titel und so feiern es die Feuilletons – stellvertretend für die deutsche Mehrheitsbevölkerung stehen sollen.

Dabei glaubte diese Generation wie keine andere vor oder nach ihr an die historische Notwendigkeit und Richtigkeit des Nationalsozialismus und einer deutschen Vorherrschaft in Europa und der Welt. Kaum jemand von ihnen hielt Juden für „normale Menschen“, geschweige denn Deutsche. Die Generation der 1941 gerade erwachsen Gewordenen war die erste, die sämtliche NS-Einrichtungen ab der Hitler-Jugend durchlaufen hatte (oder doch zumindest die meisten von ihnen). Gerade diese Jugend war hoch politisch und in ihrer weit überwältigenden Mehrheit dem Führer und dem NS-Staat treu ergeben – bis hin zu romantisierender Anhimmelung.

Diese Jugend träumte in ihrer Masse von der Weltherrschaft – und sie liebte ihren Führer, der Deutschland aus der „Schande“ der Weltkriegsniederlage, des Versailler Vertrags und der wirtschaftlichen Not geführt hatte. Man klammerte sich nicht nur aus Angst vor der Rache der Allierten an den Endsieg – sondern weil man ihn für richtig hielt – genauso wie man die Vertreibung der Juden für richtig hielt. Ob man sie denn gleich hätte umbringen müssen, darüber wurde sicher schon zu Kriegszeiten hinter manch verschlossener Tür diskutiert, aber verschwinden sollten sie – ohne Wenn und Aber.

Der Film benennt die Haltung dieser glühend völkischen und antidemokratischen Jugend nicht, weil es dann wohl doch zu schwierig geworden wäre, Empathie mit „unseren Vätern, unseren Müttern“ zu empfinden. Zu weit weg, zu unverständlich – und vielleicht auch zu gefährlich – erschien offenbar der Versuch, begeisterte Nazis zu sympathischen Protagonisten zu machen. Nico Hofmann und das ZDF machen aus ihnen dagegen lieber Abziehbilder heutiger Jugendlicher: Ein bisschen Rebellion da, ein bisschen Swing hier, garniert mit fröhlichem „Party-Patritotismus“ – und ein wenig literarischer Hochkultur, plus französische Chansons. Erst der Krieg „bringt nur das Schlechteste“ in ihnen hervor – so der Leitsatz des Films, gesprochen von Friedhelm.

Polnische Antisemiten, brandschatzende Russen, verlogene Amerikaner

Stattdessen aber wird der Film gerade im letzten Teil in nicht minder verstörendem Maße relativierend, indem er die Schuldfrage implizit mit dem Bösen in der Welt schlechthin beantwortet: Die Russen haben bis auf einen unglaubwürdigen weiblichen Offizier, die ihre Soldaten am Vergewaltigen hindert, gleich gar kein Gesicht: Sie trinken, rauben und vergewaltigen einfach und führen sich insgesamt auf wie Barbaren. Eine Vergewaltigung durch deutsche Soldaten hat man dagegen bis dahin nicht zu sehen bekommen. Und der – natürlich klischeehaft Zigarre rauchende – amerikanische Offizier macht als erstes den ehemaligen SD-Mann und Denunzianten zu seinem bürokratischen Gehilfen – schöne Befreier.

Besonders perfide aber ist der Versuch, die polnischen Partisanen zu den wahren Antisemiten zu stempeln. Sie tauchen im letzten Teil als diejenigen auf, die „Juden riechen können“ und jüdische KZ-Häftlinge in Eisenbahnwagen verdursten und verhungern lassen wollen. In mehr als 270 Minuten sind sie allen Ernstes die einzigen inbrünstigen Judenhasser, die der Film zeigt – während ein SS-Oberstumbannführer seinem Mordhandwerk offenbar eher rational nachgeht: „Wo der Jude ist, ist der Partisan“ – was soll man da machen?

Ein differenziertes und authentisches Bild?

Armbinde der polnischen Heimatarmee Armia Krajowa (Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0)
Armbinde der polnischen Heimatarmee Armia Krajowa (Wikimedia Commons/ CC BY-SA 3.0)

Dass die polnische Heimatarmee „Armia Krajowa“ antisemitische Tendenzen hatte, ist unbestreitbar. Auch an der Erschießung von jüdischen Flüchtlingen waren einzelne ihrer Mitglieder beteiligt – ob aus genuin antisemitischen Motiven oder aus Habgier ist nicht immer ganz klar. Dass sie allerdings ihrerseits Juden auch nur im Ansatz genauso aktiv verfolgt hätte wie die Deutschen (und diese Gleichsetzung nimmt der Film indirekt vor), ist schlechterdings eine grobe Verfälschung der historisch belegbaren Tatsachen. Nur zur Erinnerung: Es war der polnische Offizier Jan Karski, der als Kurier der „Armia Krajowa“ als erster die allierten Regierungen und die Weltöffentlichkeit über den Holocaust informierte. In einer Uniform der ukrainischen Miliz ließ er sich in ein Vernichtungslager einschleusen und wurde so zu einem der ersten Augenzeugen der Nazi-Verbrechen.

Die widersprüchlichen Tendenzen innerhalb der Parisanengruppen zeigte Daniel Craigs „Defiance“ filmisch übrigens viel differenzierter als UMUV – fiel damals bei der deutschen Kritik aber weitgehend als „Hollywood-Kitsch“ mit „historischen Fehlern“ durch – übrigens zum Teil bei den gleichen Kritikern, die heute UMUV feiern – ohne dessen Schwächen auch nur zu bemerken.

Die polnische Volksgarde „Gwardia Ludowa“ rettete sogar jüdische Kämpfer aus dem Warschauer Ghetto, als die SS deren Aufstand gegen die Räumung niederschlug. In der Gwardia Ludowa, die ab 1943 am bewaffneten Kampf gegen die Deutschen Besatzungstruppen teilnahm, kämpften bis Kriegsende viele Juden. Und in den polnischen Wäldern agierte die später in „Armia Lodowa“ umbenannte Partisanenearmee gemeinsam mit der „Armia Krajowa“ und leistete drei deutschen Divisionen erfolgreich Widerstand. Von einem eliminatorischen Antisemitismus, den der Film aus Sicht des historisch unbedarften Publikums dem polnischen Widerstand pauschal unterschiebt, war dieser jedenfalls weit entfernt.

Die Abwesenheit des industriellen Massenmordes

Ähnlich weit entfernt sind unsere fünf Freunde übrigens vom Zentrum des Völkermordes in den Todesfabriken im Osten. Zwar kommt ihnen der Jude Viktor logischerweise noch am nächsten, aber ihm gelingt die Flucht aus einem der Viehwaggons (noch so eine Unwahrscheinlichkeit). Keiner der Protagonisten jedoch nimmt ein Lager wahr oder kommt auch nur dran vorbei, noch nicht einmal irgendeine Art der Verbalisierung gibt es, abgesehen von der polnischen Widerstandskämpferin, die Viktor fragt, ob es nicht komisch sei, dass die Züge immer voll abfahren, aber leer zurückkommen. Ansonsten ist Auschwitz die große Leerstelle des Films. Das müsste nicht zwangsläufig ein Problem sein, korrespondiert aber auf unangenehme Art und Weise mit der generationsübergreifenden deutschen Lebenslüge, „davon nichts gewusst“ zu haben, was nicht erst aufgrund neuer Zahlen über die schiere Anzahl der NS-Lager längst ad absurdum geführt worden ist.

Stacheldraht-Zaun des bekanntesten deutschen Konzentrations- und Verncihtungslagers Auschwitz-Birkenau (Foto: gemeinfrei / Wikimedia Commons)
Stacheldraht-Zaun des bekanntesten deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (Foto: gemeinfrei / Wikimedia Commons)

Deutschland einig Opferland

Am Ende sind irgendwie alle unterschiedslos Opfer: Die beiden Frontsoldaten desertieren oder töten Vorgesetzte, der eine läuft nach zwischenzeitlich schwerer Verwundung kurz vor Kriegsende in einen russischen Kugelhagel, der andere überlebt wie durch ein Wunder. Krankenschwester Charlotte verrät eine Jüdin und schläft zwischendurch mit einem Stabsarzt, weil sie glaubt, ihre große Liebe Wilhelm sei tot. Der Vergewaltigung durch die Russen knapp entronnen, kehrt sie desillusioniert ins zerstörte Berlin zurück. Sängerin Greta wird hingerichtet – und der jüdische Viktor verliert seine Eltern und den Glauben an die Menschheit. „So wären die Deutschen gern gewesen – ‚Weiße Rose II'“, schreibt der Zeithistoriker Ulrich Herbert zu Recht in der TAZ. Und weiter heißt es dort:

„Aber solange man nicht einmal einen weder sadistischen noch naiven oder verrückten Menschen vorführt, der völkisch denkt, den Krieg für richtig hält, im Krieg gegen die Sowjetunion keine Kompromisse akzeptiert, der die Juden weghaben will und auch die Euthanasie als im Grunde richtig erachtet, der also die „völkischen Lebensgesetze“ als die harte, aber unausweichliche, im Kern schöne Grundlage des Lebens ansieht – so lange werden wir nicht verstehen, was da geschehen ist.“

Das ist das größte Versagen des „Fernsehereignisses des Jahres“: Dass seine vermeintliche „Revolution“ in Schnittechnik, guten Schauspielern, einer Aneinanderreihung beeindruckender Bilder und spannender Erzählung liegt. Inhaltlich hingegen fällt der Film weit hinter die Erkenntnisse der jüngsten zeithistorischen Forschung zurück – und verschenkt damit genau jene „letzte Chance“ zur interfamiliären Auseinandersetzung über Generationen hinweg – von der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher raunt. Dass man es als Deutscher auch nicht leicht hatte – und „wir alle“ zusammen mit „unseren (Groß-)Vätern und (Groß-)Müttern“ irgendwie Opfer der Nazis geworden sind – das „wusste“ man hierzulande schließlich schon zur „Stunde Null“ – spätestens.

Siehe auch: Das NS-Lagersystem: Inventur des Grauens, Verdrehtes Gedenken, Die nationalsozialistische Machteroberung, Ernst Nolte: Ein deutscher Konservativer, “… und die Massenmörder züchten Blumen”, Holocaust-Gedenken: Reich-Ranicki hielt Rede des Jahres 2012, Die Novemberpogrome 1938, Akte Heß: Das ZDF, Höffkes und das Völkerringen, “Keine Angst, Schwestern, das Ende dieser Mörder ist nahe!”, “Besprechung mit anschließendem Frühstück”,

*Danke an die zahlreichen Hinweisgeber. 

74 thoughts on “„Unsere Mütter, unsere Väter“: Das ZDF und die deutschen Opfer

  1. Sehr geehrter Andrej Reisin,
    ich muss Ihnen jetzt unbedingt hier Respekt zollen fuer die Geduld, die Sie hier in diesem Blogg zeigen. Ich schliesse derzeit meine themennahe Dissertation ab, beschaeftige mich seit Jahren mit der Thematik, bin Welzer, Klemperer, Padover, Aly, Herbert, Niethammer und vielen anderen z.b. auch der nicht-maennlichen Ulrike Jureit;) fuer die ueber Jahrzehnte geleistete wissenschaftliche Arbeit sehr dankbar, und immer wieder von den mythenbildenden Geschichtsueberschreibungen, die aus den Suempfen herauszuwuchern nicht aufhoeren, angewidert. Es scheint eine ewige Sisyphosarbeit zu bleiben..
    Im Uebrigen: natuerlich unbedingt auch sehr grossen Dank fuer Ihren klugen Artikel zum UMUV Thema!!
    herzlichen Gruss aus den US,
    JB

  2. Danke für den interessanten Artikel, auch die Diskussion unter den Kommentatoren regt zum Weiter- und Nachdenken an. Sehr erfreulich.

    Friedliche Grüße

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