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  1. aktuell:
    “Die saarländische Polizei hat die Wohnung eines rechtsextremen Internet-Propagandisten durchsucht. Er ruft im Internet unter dem Namen “Volksfunk” zum Terror auf. Die Polizisten beschlagnahmten am Dienstag neben einem Computer eine nicht scharfe Handgranate, eine brennbare Substanz und mehrere Butterflymesser. (…) Der Verdächtige ist nach Polizeiangaben nicht vorbestraft. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt nun gegen den Mann, weil er Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendet hat. Er sei wieder auf freien Fuß gesetzt worden, so der Sprecher”

    http://dokmz.wordpress.com/2013/04/30/eil-razzia-im-saarland-polizei-findet-waffen-bei-hitler-fan/

  2. Pino

    Auch wenn mir der Artikel einen enormen Erkenntnisgewinn gebracht hat, wäre es der Sache dienlicher, demnächst als sich selbst ernst nehmender Politblog nicht auf solch unseriöse, manipulative und einfach dilettantische Videos zurückzugreifen. Das wäre doch dem allgemeinen journalistischen Niveau der publikative.org angemessener!

  3. Hanso

    Also wenn ich mir den Kerl ansehe,denk ich mir das der zuviel Guido Knopp geguckt hat, wie er da rum zittert, die Betonung etc.

  4. […] Publikative.org berichtete eine Woche, nachdem das LKA Saarland informiert wurde und einen Tag vor der Polizeirazzia bei Christian B. über die Hintergründe: Als „Fans von NPD“ auf Facebook und „NPD Angriffs TV“ machte „Volksfunk“ Werbung für die NPD, die wie überspitzte Satire auf die NPD-Ideologie wirkte. Beobachtern der Neonazi-Szene fiel „Volksfunk“ durch seine Äußerungen sehr schnell auf, die NPD schien weniger begeistert. So baten nicht nur Parteifunktionäre den Unterstützer mehr oder weniger höflich darum, seine Aktivitäten einzustellen, sondern drohten auch einige NPD-Sympathisanten mit einem „persönlichen Gespräch“, sollte er die Szene weiterhin lächerlich machen. Sichtlich getroffen erklärte Christian B. daraufhin unter seinem Pseudonym, seine politischen Aktivitäten einzustellen. Zwischenzeitlich verkündete er jedoch auch, bei der NPD eintreten zu wollen. Dass er davon nichts mehr online verbreitet, könnte daran liegen, dass er seinen Mitgliedsantrag mit Realnamen und Adresse einsandte – und seine „Kameraden“ wohl immer noch schlecht auf ihn zu sprechen sind. Wobei ein Ortsvorsitzender der NPD Kleve ein Partei-Video mit einer Rede von „Volksfunk“ in seinem YouTube-Kanal veröffentlichte und diesen auch in seinen Kreisen bei Google+ hatte. […]

  5. Die Serben

    Ihr Linken seid doch nicht anders ihr macht es genau so ihr Lappen

  6. Oxnard Montalvo

    Ich vermute das ist Ken Jebsen, der in der Arbeitslosigkeit komplett wahnsinnig geworden ist.

  7. Oxnard Montalvo

    Übrigens ist der Typ schon allein durch seinen Sprachfehler (“Andifachistiches Plud”) irgendwo im östlichen Westerwald zu verorten.

  8. wtf

    also wer auch immer dieses “aufklärungsvideo” über ihn veröffentlicht hat war aber auch irgendwie neben der spur…

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