4 Comments

  1. Was steht in den Krokus Akten ?

    Überraschenderweise wird der NSU-Untersuchungsausschuss nun am 24.6. erneut in die Beweisaufnahme eintreten um den V-Frau-Führer von Petra S. aka Krokus zu befragen. Seit der Spiegel sich der Krokus-Spur angenommen hat und zwei JournalistInnen Petra S. in Irland interviewten und aus Akten zitierten, in denen sie als ‘geborene Quelle’ mit Glaubwürdigkeitsstufe B eingeordnet wurde, berichten auch andere große Mainstreammedien über die Aussagen der Informantin:

    http://machtelite.wordpress.com/2013/06/16/informantin-krokuswann-platzt-die-bombe/

  2. Topfgucker

    http://www.swp.de/schwaebisch_hall/lokales/schwaebisch_hall/art1188139,2067948

    “Krokus” sei “die geborene Quelle. Sie ist zuverlässig, verschwiegen und überaus einsatzwillig”. Daher sei sie von Glaubwürdigkeitsstufe F auf die zweitbesten Bewertung B heraufgestuft worden.

    Mehr Beweise gibt es nicht. Phantombilder von Zeugen und vom schwer verletzten Polizisten A. gleichen weder Beate Zschäpe noch Uwe Mundlos oder Uwe Böhnhardt. (::::::::::::::::::::)
    Ermittler der Sonderkommission “Parkplatz” meinen dagegen, einige Aussagen passten genau zur Tatrekonstruktion.
    “Krokus” bringt beim Mord andere Personen ins Spiel: Neonazis aus dem Kreis Hall. Sie nennt NPD-Funktionäre und Privatpersonen. Zumindest zwei ähneln denen auf den Phantombildern, wie das HT prüfen konnte.

    Diese Info hat “Krokus” nach eigenen Angaben an “Öttinger” weitergegeben. Der LfV-Beamte habe sie angewiesen, sich aus der Sache herauszuhalten. Wussten die Behörden bereits 2007, das Rechtsextreme an der Tat beteiligt waren?
    Dafür sprechen Protokolle, die nie öffentlich wurden (die Redaktion hatte Einsicht).
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    ich denke, dass in den nächsten Stunden der GBA beim BGH die Liste seiner subventionierten Neonazis um ein paar Namen erweitert.

    in diesem Sinne Grüße aus dem Krokusland .:)))

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