6 Kommentare

  1. schreibt:

    1. September 2013 at 14:37

    […] war in Dortmund ein Naziaufmarsch… Dabei wurde eine Piratin verletzt. publikative.org: Naziaufmarsch in Dortmund – Mehrere Verletzte durch Böllerwurf. In Thüringen wurde bei einer Razzia aufzwei russische Sturmgewehre, zwei Maschinenpistolen der […]

  2. schreibt:

    1. September 2013 at 15:23

    Fairerweise muss noch erwähnt werden, dass auch linksextreme Demonstranten gewalttätig geworden sind. Nichtsdestotrotz sind die Nazi-Böllerwürfe einfach nur schrecklich. Und ich freue mich, dass die Zahl der Gegendemonstranten die Zahl der Nazis bei Weitem überstiegen hat.

  3. "Polenböller"?! schreibt:

    1. September 2013 at 19:12

    …da gibts mit Sicherheit auch einen Begriff, der nicht aus den sprachlichen Untiefen der 70er stammt. Wie wärs mit “Kanonenschlag”?
    Sonst danke für den Bericht.

    Anm. d. Red.:

    Es ist völlig klar, dass dieser Begriff nicht ohne Distanzierung verwendet werden kann. Daher die Anführungsstriche…

  4. HenningM schreibt:

    3. September 2013 at 04:23

    Ich finde, 370-400 Männecken sind schon recht stramm für einen absolut desolaten Haufen. (Und immerhin hatten die 1000 (Berufs)Gegendemonstrant*innen etwas zu tun und konnten sich nach getaner Arbeit gegenseitig auf die moralische Schulter klopfen).
    Die Neonazi-Demo war wahrscheinlich “nur” ein kleines Signal der RECHTEN (Partei), also Worchs One-Man-Show, dass es da in NRW neben der NPD auch noch eine kackbraune teutsche … Elite zu wählen gibt.
    Sollte man unterstützen, denn immerhin nehmen sich die Burschen gegenseitig die Stimmen weg und verewigen den nazi-internen Streit.

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