6 Comments

  1. […] war in Dortmund ein Naziaufmarsch… Dabei wurde eine Piratin verletzt. publikative.org: Naziaufmarsch in Dortmund – Mehrere Verletzte durch Böllerwurf. In Thüringen wurde bei einer Razzia aufzwei russische Sturmgewehre, zwei Maschinenpistolen der […]

  2. Fairerweise muss noch erwähnt werden, dass auch linksextreme Demonstranten gewalttätig geworden sind. Nichtsdestotrotz sind die Nazi-Böllerwürfe einfach nur schrecklich. Und ich freue mich, dass die Zahl der Gegendemonstranten die Zahl der Nazis bei Weitem überstiegen hat.

  3. "Polenböller"?!

    …da gibts mit Sicherheit auch einen Begriff, der nicht aus den sprachlichen Untiefen der 70er stammt. Wie wärs mit “Kanonenschlag”?
    Sonst danke für den Bericht.

    Anm. d. Red.:

    Es ist völlig klar, dass dieser Begriff nicht ohne Distanzierung verwendet werden kann. Daher die Anführungsstriche…

  4. HenningM

    Ich finde, 370-400 Männecken sind schon recht stramm für einen absolut desolaten Haufen. (Und immerhin hatten die 1000 (Berufs)Gegendemonstrant*innen etwas zu tun und konnten sich nach getaner Arbeit gegenseitig auf die moralische Schulter klopfen).
    Die Neonazi-Demo war wahrscheinlich “nur” ein kleines Signal der RECHTEN (Partei), also Worchs One-Man-Show, dass es da in NRW neben der NPD auch noch eine kackbraune teutsche … Elite zu wählen gibt.
    Sollte man unterstützen, denn immerhin nehmen sich die Burschen gegenseitig die Stimmen weg und verewigen den nazi-internen Streit.

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