7 Kommentare

  1. Anonymous

    Soll ich den ganzen Links jetzt folgen!? Irgendeine Einordnung? Und dazu noch ganz schön viele Konjunktive…

  2. Anonymus2

    Hm, da ist wohl ein Autor auf den Geschmack von Storify gekommen. Einen Beitrag simulieren (aka zusammenklicken), der eigentlich nur eine Zusammenfassung der Recherche ist.

    Für tagesaktuelle Nachrichten schau ich aber eh nicht bei Publikative.

    Richtig ist: Die Situation im Irak ist dramatisch und steht vor einem Wendepunkt.

  3. gallendieter

    @ anonymous: Kurz: Im Irak gibt es einen Bürgerkrieg von Dschihadisten die immer weiter vordringen, Medien und Politik berichten wenig, die Dimension wird verharmlost, die Kurden sind die einzigen, die schnell sofort contra geben können, bis ein Uno-Einsatz beginnt wird es zu lange dauern, Menschen sind auf der Flucht und der Irak versinkt immer mehr Chaos, Präsident Mailiki ist mit der Situation überfordert

  4. Anonymous

    Ja tolle Idee nun die Kurden zu bewaffnen (Ironie)
    Die haben ja schließlich auch Saddam ganz fröhlich den Strick um den Hals hängen dürfen, als sie ihn von den Amerikanern ausgeliefert bekommen haben. Kann sich noch jemand dran erinnern wer Saddam war? Golfkriegt sagt einem das noch was? Da hat man die Kurden ermordet und der Irak hat gegen den Iran gekämpft. Amerika und Rußland sind auch involviert gewesen.

    Wenn dann die Kurden bewaffnet wurden, gehen diese dann bestimmt verstärkter gegen die Türkei vor und so hat man dann die ganze islamische Welt zerstört.

    Danke für den Selbstläufer und die Zerstörung Menschlichkeit

    http://www.helles-koepfchen.de/kolonialismus_versklavung_und_ausbeutung_afrikas.html

    Stop Volksverdummung, Propaganda und Volksverhetzung

    Es stinkt bis zum Himmel!

  5. […] Die Flucht an sich: Die meisten der vielen Millionen Flüchtlinge weltweit kommen nicht weit. Zum einen fehlt vielen schlicht die Möglichkeit, sich auf den Weg nach Europa oder in die USA zu machen, zum anderen hoffen die meisten Menschen wahrscheinlich auf eine zeitnahe Rückkehr nach Hause. So haben sich die meisten Syrer in die Nachbarstaaten gerettet, in den Libanon, nach Jordanien oder in den Irak, wo sich viele nun erneut  in Sicherheit bringen müssen vor den ISIS-Milizen. Allein durch die Eroberung von Mossul durch die Islamisten sollen weitere 500.000 Menschen vertriebe…. […]

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