3 Kommentare

  1. Rupert Brasch

    Völkische AfD: Bernd Lucke offenbart in diesem Interview sein völkisches Weltbild selbst

    Bernd Lucke offenbart in diesem Interview mit den Sons of Libertas sein hanebüchen völkisch-staatssozialistisches Weltbild (das er u.a. an der Sprache festmacht) selbst (Lucke im Interview u.a. auch zur Ukraine, rsp. der russischen Anschluss-Logik (‘Blut-und-Boden-Putinismus’, “Russische Erde sammeln” usw.) mit der bislang (fälschlich reduziert) nur Alexander Gauland in Verbindung gebraucht wird):

    Sons of Libertas & Prof. Bernd Lucke
    http://www.youtube.com/watch?v=-Nn_gWOobxc

    Daran wiederum stören sich öffentlich bislang viel zu wenige (wenn man von wenigen, z.B. der Bayernpartei absieht) eigentlich unerklärlich:

    [AfD über Bayern: Beliebige Gruppe ohne Selbstbestimmungsrecht – Bayernpartei
    http://landesverband.bayernpartei.de/2014/afd-ueber-bayern-beliebige-gruppe-ohne-selbstbestimmungsrecht/

  2. Tim Benntner

    Wo einer Recht hat, hat er Recht. Und Höcke hat nun einmal Recht. In Afrika und dem Nahen Osten wohnen 2 Milliarden Leute, die nach EU-Standards Flüchtlingsstatus bekommen. Die nach Deutschland umzusiedeln (die anderen EU-Länder schicken überwiegend zu uns weiter) ist der falsche Ansatz. Das kann allerdings kaum jemand verstehen.

    Lieber sollten Sozialdemokraten und sog. Linke ihre Umverteilung von unten nach oben stoppen. Die (Umsatz-, Mineralöl-)Steuern der kleinen Leute in Deutschland dienen dazu die internationalen Großbankster über ESM und EZB auszuzahlen. Das finden Linke und SPD toll. Toll!

  3. rene

    Was Björn Höcke meint, bezieht sich nicht auf ein überlegenes Rassedenken. Sondern es geht um eine gewachsene soziale und geschichtlichte Kultur, die die Menschen eines Landes und einer Nation über Generationen prägen und die ihren Sinn hat.

    Deutschland hat ein christliches Erbe mit einer sozialen Ausrichtung auch für die Menschen, denen es aus Schicksalsschlägen oder sozialer Not nicht so gut geht. Diesem Erbe verdanken Flüchtlinge überhaupt erst die Möglichkeit, bei uns sicher und versorgt zu sein.
    Hinzu kommt der humanistische demokratische Gedanke der Aufklärung und der französischen Revolution.

    Es lohnt sich, dieses Erbe der Freiheit zu verteidigen, das Grundgesetz und die Menschenwürde. Dazu paßt nicht, das Menschen, wie jüngst in Hamburg, Celle und anderen Städten, mit Messern und Macheten aufeinanderstechen. Dazu paßt nicht, das Ehrenmorde passieren und Frauen zwangsverheiratet und versklavt werden. Dazu paßt nicht, das eine Schariapolizei Menschen diskriminiert und einschüchtert. Auch nicht, daß eine archaische Religionsauslegung ganze Bevölkerungsgruppen in rechtsfreie, staatsfeindliche Räume
    treibt.

    Wenn all das einfach hingenommen wird, dann wird unser Land irgendwann bürgerkriegsähnliche Zustände wie im Libanon erleben. Unser Land und dieser Staat ist es wert, verteidigt zu werden und eine klare Antwort für all die zu haben, die zu uns wollen.
    Die Globalisierung mag den Großkonzernen dienen, die einfachen Menschen, von manchen hier auch “Kleinbürger” genannt, haben einen berechtigten Anspruch auf den Erhalt ihrer Heimat, ihrer Kultur, ihrer Sicherheit und ihrer Lebensqualität.

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